Freizeit

CDU Rheinberg erfreut über bessere Internetpräsenz der Bäder

Sarah Stantscheff im Underbergfreibad.

Sarah Stantscheff im Underbergfreibad.

Foto: CDU / oh

Rheinberg.  Bereits 2016 habe die Rheinberger CDU-Fraktion einen aktuellen und informativen Online-Auftritt beantragt. Digitalisierung bleibt ein Schwerpunkt.

Die CDU in Rheinberg freut sich, dass ein von ihr bereits 2016 gestellter Antrag – ein eigener, umfassender Internetauftritt der Rheinberger Bäder – jetzt in die Tat umgesetzt wird.

„Die Corona-Pandemie hat uns vor Augen geführt, dass in vielen Bereichen erhebliche Defizite bei der Digitalisierung bestehen. Dies betrifft auch die Internetseite für die Bäder der Stadt“, heißt es in einer Mitteilung der CDU. Bereits im Jahr 2016 hatte die CDU-Fraktion einen Antrag zur Erstellung einer Internetseite für die Bäder der Stadt beantragt, mit dem Ziel eine optimale Informations- und Serviceleistung für die Badbesucher und eine bessere Vermarktung der Bäder zu gewährleisten. Die Internetseite wurde in sehr einfacher Form umgesetzt, wobei die Ansprüche der CDU nicht erfüllt werden konnten.

Ein ganz wichtiges Thema

Insbesondere fehlten tagesaktuelle Informationen für die Badbesucher. Die gerade jetzt zur Corona-Pandemie dringend erforderlich sind. Von daher freut die CDU sich sehr darüber, dass eine neue Internetpräsenz jetzt im Sportausschuss beschlossen wurde, auf der dann auch aktuelle relevante Informationen kommuniziert werden sollen.

„Digitalisierung ist und bleibt ein wichtiges Thema für die Rheinberger CDU. Das ist auch schon vor der Corona-Pandemie so gewesen“, erklärt die Rheinberger CDU Stadtverbandsvorsitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sarah Stantscheff.

Nicht verstecken müssen

Neben der optimalen Informations- und Serviceleistung für die Badbesucher geht es den Christdemokraten aber auch um eine bessere Vermarktung der Bäder. „Das Underbergfreibad ist ein Aushängeschild für die Stadt Rheinberg. Wir haben ein unglaublich attraktives Freibad mit vielen besonderen Merkmalen, die die umliegenden Bäder in der Nachbarschaft nicht aufweisen können“, erklärt Sarah Stantscheff weiter.

Das unterstreicht auch Ratsmitglied Angelika Sand, sportpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. „Ein 50-Meter-Becken, 5 Meter-Sprungturm und eine so weitläufige Liegewiese mitten im Stadtpark mit altem Baumbestand ist schon etwas Besonderes. Da müssen wir Rheinberger uns nicht verstecken und können mit anderen attraktiven Bädern über unsere Region hinaus mithalten. Wir freuen uns, dass dieses Bad endlich auch in angemessener Form im Internet präsentiert werden wird“.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben