Umwelt

DLB Rheinberg gibt Tipps für die Müllentsorgung im Winter

Im Winter kann der Müll festfrieren.

Foto: Markus Joosten

Im Winter kann der Müll festfrieren. Foto: Markus Joosten

Rheinberg.   Im Winter kann es durch die eisigen Temperaturen passieren, dass der Biomüll in den Mülltonnen festfriert. Einfache Tricks können dem vorbeugen.

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Väterchen Frost verursacht mit seinen eisigen Temperaturen nicht nur zugefrorene Autoscheiben oder kalte Füße, sondern schlägt auch beim Abfall gnadenlos zu. Bei Minusgraden ist die Gefahr groß, dass der feuchte Biomüll in der Tonne festfriert. Das hat zur Folge, dass der Inhalt nicht oder nur teilweise geleert werden kann. Bei der Leerung versucht der DLB es trotzdem und rüttelt die Bioabfälle mit Hilfe der Fahrzeugschüttung locker. Da Kunststoffbehälter bei Minusgraden jedoch leicht Risse bekommen können, ist hier Vorsicht geboten. Um den damit verbundenen Ärgernissen vorzubeugen, können die Bürger mithelfen, die Tonne so zu befüllen, dass diese ohne größere Probleme entleert werden kann. Hierzu hat die Abfallberatung einige Tipps parat: Küchenabfälle in Zeitungspapier einwickeln oder Papiertüten verwenden. Je geringer der Wassergehalt des Biomülls, umso weniger besteht die Gefahr des Einfrierens. Zerknülltes Zeitungspapier (kein Buntdruck) nach der Leerung auf den Boden der Biotonne legen – das saugt Flüssigkeit auf und verhindert das Zusammenfrieren. Für die Restmülltonne gilt, den Müll immer in Plastiktüten/Müllbeutel zu verpacken und zu verschließen, damit keine Flüssigkeiten in die Tonne gelangen.Weitere Fragen beantwortet Frau Saalfeld von der Abfallberatung unter 02843/171125.

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