Schule

Klima-Preis für Bildungsprojekte in Sonsbeck

Sonsbeck - Grundschule - Innogy Umweltpreis an die OGS und den Kindergarten hier unten Emily und Achmed vom Kindergarten dahinter Bastian und Heven von der OGS

Sonsbeck - Grundschule - Innogy Umweltpreis an die OGS und den Kindergarten hier unten Emily und Achmed vom Kindergarten dahinter Bastian und Heven von der OGS

Foto: Fischer, Armin (arfi)

Sonsbeck.  Die Teams der OGS und des Awo-Familienzentrum Sonsbeck sind mit dem diesjährigen Innogy-Klimaschutzpreis ausgezeichnet worden.

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Große Freude beim Team der Offenen Ganztagsschule (OGS) der Johann-Hinrich-Wichern- Grundschule sowie beim Awo-Familienzentrum Sonsbeck. Denn die beiden Einrichtungen sind mit dem diesjährigen Innogy-Klimaschutzpreis ausgezeichnet worden. Im Forum der Grundschule überreichten Bürgermeister Heiko Schmidt, Sonsbecks Klimaschutzmanagerin Miriam Böckmann und Brigitte Hintzen-Elders von Inngoy unter den Augen vieler Kinder die Siegerurkunden sowie insgesamt 1000 Euro Preisgeld.

Müllvermeidung und Nachhaltigkeit

Den ersten Platz konnte sich in diesem Jahr das OGS-Team der Sonsbecker Grundschule sichern. Ausgezeichnet wurden in diesem Fall konkret einige Projekte zum Thema Umweltschutz, die im Sommerferien-Programm mit Kindern realisiert wurden.

Die jungen Teilnehmer wurden mit Spielen und spaßigen Aktionen an Themen wie Müllvermeidung und Nachhaltigkeit herangeführt und für weitere zukunftsorientierte Herausforderungen des Klimaschutzes sensibilisiert.

Der zweite Preis geht in diesem Jahr an das Awo-Familienzentrum aus Sonsbeck, das über das gesamte Jahr verteilt mit Kindern Tiere und Pflanzen beobachtet, beschreibt, misst und malt. Dadurch bekommen die kleinen Forscher ein Bewusstsein dafür, ob und inwiefern sich das Klima und somit auch die Tier- und Pflanzenwelt am heimischen Niederrhein verändert.

Für Klima- und Umweltschutz sensibilisieren

Bürgermeister Heiko Schmidt zeigte sich bei der Preisverleihung erfreut über das Engagement der ausgezeichneten Einrichtungen und erläuterte die Entscheidung der Jury, die aus Vertretern der Gemeindeverwaltung sowie des Energieunternehmens Innogy bestand:

„Jede Initiative für den Umweltschutz verdient unsere Hochachtung und Wertschätzung. Wir freuen uns sehr darüber, dass unsere Preisträger im Rahmen ihres Bildungsauftrages für den Klima- und Umweltschutz sensibilisieren.“

Die Entscheidung wurde anhand der Kategorien „Wirksamkeit für den Umweltschutz“, „Innovationsgrad“, „Kreativität“, „Vorbildwirkung“ und „persönlicher Einsatz“ getroffen. „Diese Initiative für den Umweltschutz und die Vermittlung von Erfahrungen und Wissen in der Natur liegt uns am Herzen. Umso wichtiger ist uns diese Möglichkeit der Auszeichnung und Unterstützung“, sagte Innogy-Mitarbeiterin Brigitte Hintzen-Elders.

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