Lineg will Wasserhaushalt regulieren

Alpen.   Durch den Steinsalzbergbau eingetretene Veränderungen der Erdoberfläche führen zum einen dazu, dass die Oberflächengewässer teilweise keine natürliche freie Vor­flut mehr besitzen. Zum anderen wird der Grundwasserflurabstand durch die abbaubedingten Setzungen so weit verringert, dass Bausubstanz langfristig gefährdet werden kann und die Bewirtschaftung von Äckern und Wiesen eingeschränkt wird. Vor diesem Hintergrund plant die Linksniederrheinische Entwässerungsgenossenschaft (Lineg) in den betroffenen Bereichen verschiedene Projekte zur Sicherstellung eines geregelten Wasserhaushaltes. Ein weiterer Baustein des Maßnahmenpaketes „Gewässerregulierung Nordgebiet bis zum Zeitschnitt 2025“ ist die Umsetzung von Gewässerausbaumaßnahmen, die der Verbesserung der Gewässerdurchgängigkeit dienen. Das vorgeschriebene Planfeststellungsverfahren wird von der Unteren Wasserbehörde des Kreises als zuständiger Genehmigungsbehörde durchgeführt. Die Antragsunterlagen der Lineg liegen ab 16. Januar bis einschließlich 17. Februar in den betroffenen Kommunen Alpen, Rheinberg, Xanten und Wesel sowie bei der Kreisverwaltung öffentlich aus – in Rheinberg beispielsweise in Raum 247 des Stadthauses. Die Bürger können bis zwei Wochen nach Ende der Offenlage Einwendungen erheben.

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Durch den Steinsalzbergbau eingetretene Veränderungen der Erdoberfläche führen zum einen dazu, dass die Oberflächengewässer teilweise keine natürliche freie Vor­flut mehr besitzen. Zum anderen wird der Grundwasserflurabstand durch die abbaubedingten Setzungen so weit verringert, dass Bausubstanz langfristig gefährdet werden kann und die Bewirtschaftung von Äckern und Wiesen eingeschränkt wird. Vor diesem Hintergrund plant die Linksniederrheinische Entwässerungsgenossenschaft (Lineg) in den betroffenen Bereichen verschiedene Projekte zur Sicherstellung eines geregelten Wasserhaushaltes. Ein weiterer Baustein des Maßnahmenpaketes „Gewässerregulierung Nordgebiet bis zum Zeitschnitt 2025“ ist die Umsetzung von Gewässerausbaumaßnahmen, die der Verbesserung der Gewässerdurchgängigkeit dienen. Das vorgeschriebene Planfeststellungsverfahren wird von der Unteren Wasserbehörde des Kreises als zuständiger Genehmigungsbehörde durchgeführt. Die Antragsunterlagen der Lineg liegen ab 16. Januar bis einschließlich 17. Februar in den betroffenen Kommunen Alpen, Rheinberg, Xanten und Wesel sowie bei der Kreisverwaltung öffentlich aus – in Rheinberg beispielsweise in Raum 247 des Stadthauses. Die Bürger können bis zwei Wochen nach Ende der Offenlage Einwendungen erheben.

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