SoLaWi startet ins zweite Jahr

Alpen/Voerde. Die Solidarische Landwirtschaft Niederrhein startet am 1. März in ihr zweites Wirtschaftsjahr. Beim Infoabend heute Abend ab 19 Uhr in der Stockumer Schule (Schafstege 41 in Voerde) soll die Frage geklärt werden, wie man heute angesichts des globalen Super-Marktes eine nachhaltige Landwirtschaft erhalten kann. Bei der Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) werden die Lebensmittel in einem eigenen, überschaubaren Kreislauf erzeugt und verbraucht. Bei der SoLaWi sind noch freie Anteile verfügbar. Die monatlichen Kosten für einen ganzen Anteil betragen 75 Euro. „Mit dem Tinthof in Voerde-Spellen, der nach den strengen Demeter-Richtlinien produziert, hat unser Verein einen engagierten Partner, der einen Hektar Ackerland für die Erzeugung unserer landwirtschaftlichen Produkte zur Verfügung stellt“, erläutert Ursula Scholten, eines der Gründungsmitglieder des Vereins. „Außerdem haben so alle Anteilszeichner die Möglichkeit, zusätzlich auch Milchprodukte, Eier und Fleisch direkt vom Hof zu kaufen.“

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Alpen/Voerde. Die Solidarische Landwirtschaft Niederrhein startet am 1. März in ihr zweites Wirtschaftsjahr. Beim Infoabend heute Abend ab 19 Uhr in der Stockumer Schule (Schafstege 41 in Voerde) soll die Frage geklärt werden, wie man heute angesichts des globalen Super-Marktes eine nachhaltige Landwirtschaft erhalten kann. Bei der Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) werden die Lebensmittel in einem eigenen, überschaubaren Kreislauf erzeugt und verbraucht. Bei der SoLaWi sind noch freie Anteile verfügbar. Die monatlichen Kosten für einen ganzen Anteil betragen 75 Euro. „Mit dem Tinthof in Voerde-Spellen, der nach den strengen Demeter-Richtlinien produziert, hat unser Verein einen engagierten Partner, der einen Hektar Ackerland für die Erzeugung unserer landwirtschaftlichen Produkte zur Verfügung stellt“, erläutert Ursula Scholten, eines der Gründungsmitglieder des Vereins. „Außerdem haben so alle Anteilszeichner die Möglichkeit, zusätzlich auch Milchprodukte, Eier und Fleisch direkt vom Hof zu kaufen.“

Anders als im Bioladen oder Supermarkt ist die Produktpalette saisonal. Die Gärtner wissen, für wen sie anbauen. Die Gemeinschaft gibt ihnen Planungssicherheit und ein gesichertes Einkommen.

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