Hauptausschuss

Xantener Straße bleibt ein heißes Thema

Die Radfahrstreifen müssen entfernt werden.  

Die Radfahrstreifen müssen entfernt werden.  

Foto: Wolfgang Krause

Beim der Diskussion um die Xantener Straße gerieten im Hauptausschuss Ordnungsamtsleiter Jonny Strey und Jürgen Bartsch (Grüne) aneinander.

Rheinberg. Wenn’s um den Autoverkehr geht, driften die Meinungen bisweilen weit auseinander. Für den einen ist eine Straße gefühlt stark befahren, im Ergebnis dann aber unauffällig. Die einen wünschen sich Geschwindigkeitsbeschränkungen, während die anderen schlicht die behördlichen Vorschriften im Auge haben. Beim Thema Verkehrssituation auf der Xantener Straße gerieten im jüngsten Hauptausschuss Ordnungsamtsleiter Jonny Strey und Grünen-Sprecher Jürgen Bartsch mächtig aneinander. „Die Straßenverkehrsbehörde hat die Aufgabe, die Anträge rechtlich zu bearbeiten, nicht aber die Grünen zu beglücken“, betonte Strey. Zuvor hatte Bartsch die Verwaltungsvorlage als „Armutszeugnis“ bewertet. Die Grünen hatten beantragt, die Anlegung von Fußgängerüberwegen im Bereich Altenheim Wiesenhof und südlich und nördlich der Einmündung Dr.-Aloys-Wittrup-Straße, zudem eine Verlängerung der bestehenden Tempo 30-Regelung im Bereich des Altenheimes bis nördlich der ersten Bushaltestelle prüfen. Dadurch würde man „eher eine Gefahrensituation schaffen als abschaffen“, entgegnete Strey und verwies im gleichen Zusammenhang auch auf die Stellungnahme der Polizei, die sich sehr kritisch gegenüber einem Fußgängerüberweg in Höhe Europaschule/Discounter äußerten. Die „Leichtigkeit des Verkehrs“, so die Polizei, würde zudem bei der Hauptzufahrt zur Innenstadt durch eine Querung stark eingeschränkt.

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