Kommunalwahl

Bürgermeister-Wahl: Drei Parteien unterstützen Thomas Schöne

Holger Deimer (SPD), Werner Braukmann (WAL) und Detlev Winkler (CDU) begutachten mit Bürgermeister  Thomas Schöne aktuelle Baupläne und diskutieren zukünftige Entwicklungen.

Holger Deimer (SPD), Werner Braukmann (WAL) und Detlev Winkler (CDU) begutachten mit Bürgermeister  Thomas Schöne aktuelle Baupläne und diskutieren zukünftige Entwicklungen.

Foto: Privat / WP

Warstein.  Thomas Schöne will über die Wahl 2020 hinaus Bürgermeister der Stadt Warstein bleiben. Dafür hat er die Unterstützung von drei Parteien.

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Bürgermeister Thomas Schöne tritt bei der Kommunalwahl in einem Jahr zur Wiederwahl an – und wird dabei von drei der sechs Parteien im Stadtrat unterstützt. Das teilten CDU, SPD und WAL jetzt in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit.

Mit der breiten Unterstützung könne der Amtsinhaber „deutlich machen, dass er unabhängig von der parteipolitischen Präferenz allen Bürgerinnen und Bürgern ein Angebot macht“, erklären die drei Parteien. Thomas Schöne betont: „Für mich gilt: Erst kommt die Stadt! Das soll auch in Zukunft meine Handlungsmaxime für die Stadt Warstein mit allen ihren neun Ortsteilen sein!“

Zeichen für neue Gemeinsamkeit

Die Vorsitzenden Detlev Winkler (CDU), Holger Deimer (SPD) und Werner Braukmann (WAL) unterstützen die Kandidatur: „Die neue Gemeinsamkeit mit Blick auf das Amt des Bürgermeisters der Stadt Warstein zeigt, welchen bedeutenden Fortentwicklungsprozess unsere Stadt genommen hat. Auch wenn unsere drei Parteien im September getrennt um Ratsmandate ringen werden, so besteht doch Einigkeit, dass wir die Kandidatur von Bürgermeister Thomas Schöne aus dem Amt heraus übereinstimmend unterstützen.“

Thomas Schöne war 2015 zum Bürgermeister der Stadt Warstein gewählt worden. Damals war er von CDU und WAL unterstützt worden und erreichte bei vier Mitbewerbern bereits im ersten Wahlgang knapp die absolute Mehrheit. Die SPD hatte damals mit Karl-Heinz Ricken einen eigenen Kandidaten ins Rennen geschickt, der 30,5 Prozent der Stimmen erhielt.

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