NRZ-Heimatläufer

15. Drevenacker Abendlauf mit erfreulichen Abkühlungen

Die NRZ-Heimatläufer hatten ihren Spaß beim 15. Drevenacker Abendlauf

Foto: Lars Fröhlich

Die NRZ-Heimatläufer hatten ihren Spaß beim 15. Drevenacker Abendlauf Foto: Lars Fröhlich

Hünxe.   Die NRZ-Heimatläufer sind voll des Lobes für den Drevenacker Wettkampf. Viele erreichten ihre Ziele. Applaudierende Zuschauer spornten Läufer an.

„Ihr seid alle Sieger“, stand in riesengroßen weißen Buchstaben mitten auf der Straße rund ein Kilometer vor dem Ziel beim 15. Drevenacker Abendlauf. Nicht nur dieser aufmunternde Spruch gab hunderten Läufern zusätzlichen Schwung für die letzten paar hundert Meter. Auch die vielen applaudierenden Zuschauer am Streckenrand und mehrere Trommlergruppen spornten die Ausdauer-Sportler bei den Rennen immer wieder an.

Auch viele der 100 NRZ-Heimatläufer ließen es sich natürlich nicht nehmen, an diesem tollen Sommerabend über fünf oder zehn Kilometer zu starten. Ganz „Lauf-Verrückte“ – wie Helmut Buteweg (71) aus Hamminkeln – liefen sogar wieder erst die 5000 und dann gleich hinterher auch noch die 10000 Meter.

Eine wunderschöne Strecke auf dem Land

Heimatläufer Dirk Bracht aus Wesel lobt den Drevenacker Abendlauf vor allem, wegen seiner „ländlichen Dorfstimmung und der wunderschönen Strecke“. Auch Christiane und Sascha Tück starteten im Rahmen der NRZ-Laufserie und erreichten erschöpft, aber glücklich den Sportplatz der TuS Drevenack: „Es war zum Glück unterwegs vor allem im Wald schön schattig, was an so einem heißen Sommertag wirklich viel Wert ist. So wurde es für uns ein lockerer Lauf, einfach klasse.“

Christiane Knops aus Hamminkeln bestätigt: „Es hat einfach Spaß gemacht.“ Sie hatte es diesmal nicht weit bis nach Drevenack und hat sich fest vorgenommen, bei allen NRZ-Heimatläufen am gesamten Niederrhein über das Jahr 2018 verteilt zu starten. Für Anna Unterkofler (23) aus Voerde war der Lauf über die zehn Kilometer ein ganz besonderer: „Ich hatte mir fest vorgenommen zum ersten Mal unter einer Stunde zu bleiben – und das hat mit 59:15 Minuten auch prima geklappt.“

Jan-Niklas (10) meisterte die Strecke mit Bravour

Heimatläuferin Tanja Peplau aus Wesel war mit ihrem Sohn auf die 5000-Meter-Strecke gegangen: Der erst zehnjährige Jan-Niklas meisterte die Distanz mit Bravour – sogar knapp unter der „magischen Grenze“ von 30 Minuten. Alle Achtung! Der Grundschüler strahlte im Ziel übers ganze Gesicht: „Das Tollste unterwegs waren die drei Rasensprenger-Duschen – ich bin durch jede genau durchgelaufen.“

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