Wesel/Hamminkeln. Extreme Preissteigerungen bei Baustoffen drohen die Kommunen zusätzlich zu belasten – denn nicht alle Projekte können verschoben werden.

Die Städte und Gemeinden hierzulande stöhnen, die ohnehin klammen Kassen könnten künftig noch leerer werden, die roten Zahlen noch weiter steigen: Weil derzeit die Kosten von Baumaterial, speziell von Holz, Stahl, Dämm- und Kunststoffen, aber auch Fenstern, stark ansteigen, könnten geplante Bauprojekte ins Stocken geraten und deutlich teurer werden. Beispielsweise bei Holz sind Preissteigerungen von bis zu 300 Prozent zu verzeichnen.