WLAN im Stadion

Freies WLAN im Auestadion in Wesel

  Gruppenbild im „innogy Auestadion“.                                           

  Gruppenbild im „innogy Auestadion“.    

Foto: westnetz

Im Weseler Auestadion kann jetzt gratis im Internet gesurft werden. Zusätzlich ist das Stadion umbenannt worden.

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Wesel. Ab sofort gibt es freies WLAN im Auestadion – das im gleichen Zug von „RWE-Auestadion“ in „innogy-Auestadion“ umgetauft wurde. Wie das Unternehmen mitteilt, ist die Breitbandanbindung des Stadions erfolgreich umgesetzt.

Das Stadion wurde digital neu erschlossen

Seit Anfang des Monats können Besucher während des Stadionbesuchs kostenlos im Internet surfen. Um das zu ermöglichen, wurde das gesamte Stadion digital neu erschlossen: Es gab zuvor keine geeigneten breitbandigen Telekommunikations-Anschlüsse.

Liveticker im Stadion nutzen

Bürgermeisterin Ulrike Westkamp, Sportdezernent Rainer Benien, Leiter der Region Rhein-Ruhr, Rainer Hegmann, und die Projektleiter der Smart Pole Factory von innogy, Andreas Sonntag, und Kristina Schmitt stellten das breitbandige WLAN-Netz vor.

Westkamp: „Mit diesem erfolgreich umgesetzten Projekt erhalten Nutzer nun auch die Möglichkeit, Audio- und Videodateien zu streamen oder einen Liveticker im Stadion zu nutzen.“

Zwei Gigabit Richtfunkanlage aufgebaut

Die Anforderungen an das Digital-System des Stadions sind hoch: An Wettkampftagen wollen zwischen 2000 und 3000 Nutzer ins Netz, bei täglichen Trainingsbetrieb sind es ungefähr 100 bis 200. Rainer Hegmann erklärt: „Hauptziel der Smart Pole Factory ist es, das gesamte Stadiongelände mit ausreichender Konnektivität zu vernetzen.

Hierfür wurde basierend auf dem Glasfasernetz eine zwei Gigabit (80 GHz) Richtfunkanlage aufgebaut.“

Verschiedene Versorgungspunkte

Die Richtfunkstrecke ist zwischen dem Innogy Standort auf der Reeser Landstraße und dem Auestadion aufgebaut. Andreas Sonntag erläutert: „Mit WLAN versorgt werden in Zukunft die Sprecherkabine an der Tribüne, das Kampfrichterhäuschen auf der Gegengeraden, zwei Container des Weseler Spielvereins, die als Lager und Kiosk genutzt werden, die Rollschuhbahn und die Leichtathletikhalle der WTV-Leichtathletikabteilung.“

Als ortsansässiges Energieunternehmen hat Innogy dem über die Stadtgrenzen hinweg bekannten Landesleistungsstützpunkt für Leichtathletik seinen Firmennamen gegeben.

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