Schulterschluss der Generationen

Hamminkeln.   Ihre positive Einstellung bewiesen die CDU-Parteimitglieder bei der „Union der Generationen“ im Hamminkelner Bürgerhaus. Dabei traten der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak, sowie der Senioren-Union, Prof. Otto Wulff auf. Außerdem richtete die aktuelle Landtagskandidatin für Wesel, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Hamminkeln, Charlotte Quik, einige Worte an ihre Kollegen.

Ihre positive Einstellung bewiesen die CDU-Parteimitglieder bei der „Union der Generationen“ im Hamminkelner Bürgerhaus. Dabei traten der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak, sowie der Senioren-Union, Prof. Otto Wulff auf. Außerdem richtete die aktuelle Landtagskandidatin für Wesel, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Hamminkeln, Charlotte Quik, einige Worte an ihre Kollegen.

Unter Applaus zog zunächst die Podiumsbesetzung ein. Dazu gehörten neben Paul Ziemiak, Otto Wulff und Charlotte Quik auch Tim Rathner, Kreisvorsitzender der Jungen Union und Heinz Breuer, Vorsitzender der Senioren-Union Hamminkeln, der an diesem Abend auch die Moderation übernahm.

Wulff lobte zunächst seine Kolleginnen Sabine Weiss und Charlotte Quik: „Sabine ist großartig, sie hat einen Applaus verdient. Und bei Charlotte habe ich bei unserem Kennenlernen festgestellt: Sie hat Talent und Visionen.“ Wulff plädierte für ein vereintes Europa, denn nur die Einheit ermögliche Freiheit und Sicherheit – trotz der Verantwortung, die sie mit sich bringe. Um eine gute Zukunft für Nordrhein-Westfalen und Deutschland zu erreichen, sei es essenziell, dass junge und alte Parteimitglieder zusammenarbeiten und so Tatkraft und Erfahrung vereinen. Der Fokus läge dabei besonders auf einer Verbesserung der Bildungspolitik. Auch die Altersarmut müsse bekämpft werden, die Förderung von Kindern intensiviert: „Wir dürfen die Schwächsten der Gesellschaft nicht ignorieren!“ Selbiges gilt aus seiner Sicht für Flüchtlinge. Doch neben all den ernsten Themen dürfe man eines nicht vergessen: „Politik soll Freude machen.“ Den euphorischen Worten seines Vorredners schloss sich Paul Ziemiak (Junge Union) an: „Es müssen weniger Schulstunden entfallen, Förderschulen müssen erhalten bleiben.“ Zudem solle man Perspektiven schaffen, um soziale Gerechtigkeit herzustellen.

Quik: „Kraft braucht keiner mehr!“

Trotz der teils großen Altersunterschiede zwischen der Jungen und der Senioren-Union demonstrierten beide Zusammenhalt. Zustimmung erhielten sie dafür von Charlotte Quik: „Das Wichtigste wurde bereits gesagt. Jetzt müssen wir nochmal gemeinsam unsere Stärke und Energie bündeln – Kraft braucht in diesem Land keiner mehr.“

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