Geschichte

Wie sich Wesels Stadtteile im Laufe der Zeit verändert haben

Foto: Hans Blossey

Wesel.  Bislich, Ginderich, Büderich, Obrighoven und Diersfordt: Diese Stadtteilserie zeigt die Einwohner und ihre Erlebnisse von damals und heute.

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Im vergangenen Jahr feierte die Stadt Wesel ihr 775-jähriges Bestehen. Ein guter Grund zu schauen, wie sich die Stadtteile im Laufe der Jahrhunderte verändert haben. Und da hat sich einiges getan. Während der Stadtteil Büderich von Napoleon 1813 um anderthalb Kilometer verlegt wurde, hat es Ginderich nach der Aberkennung im 17. Jahrhundert geschafft, wieder ein eingetragener Wallfahrtsort zu sein – heute pilgern rund 2000 Menschen in den kleinen Ort.

In Obrighoven sind die Weseler auch gepilgert, allerdings zur Gaststätte Bärenschleuse, die es heute so nicht mehr gibt. Bislich zum Beispiel bestand damals fast nur aus Bauernhöfen, während heute Menschen aus aller Welt dort in einer der zahlreichen Ferienwohnungen Urlaub machen. Und in Diersfordt haben die Besitzer in dem 1800 Quadratmeter großen Wald gejagt, heute gibt es dort eine Vielzahl Pflanzen- und Tierarten zu entdecken.

Der Fokus der Stadtteilserie liegt auf den Menschen, die dort leben. Die älteren Generationen erinnern sich noch gut, wie das Leben damals gewesen ist und erzählen von ihren Erlebnissen. Die jüngeren Familien berichten, warum ausgerechnet ihr Stadtteil so einzigartig ist.


Karte: Openstreetmap

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