Erdgasfernleitung

Zeelink-Gegner aus Hünxe bereiten sich auf Klage vor

Im Sommer protestierten Zeelink-Gegner sogar mit einem Zeltlager auf der geplanten Trasse in Hünxe  gegen die Erdgasfernleitung.

Im Sommer protestierten Zeelink-Gegner sogar mit einem Zeltlager auf der geplanten Trasse in Hünxe gegen die Erdgasfernleitung.

Foto: Markus Joosten

Hünxe/Voerde.   Die Initiative „Todestrasse – Nein Danke“ plant nach dem Planfeststellungsbeschluss Veranstaltungen, um Geld für den Prozess zu sammeln.

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Mit dem Planfeststellungsbeschluss für die Zeelink-Pipeline haben die Gegner gerechnet. „Jetzt müssen wir abwarten, was drinsteht“, sagt Rainer Rehbein, Sprecher der Hünxer Initiative „Todestrasse – Nein Danke“. Er gehe davon aus, dass die Bezirksregierung einige der vorgebrachten Bedenken berücksichtigt habe, „die wollen gerichtsfest arbeiten“.

Wo sie Bedenken übergangen haben, werden die Gegner wie angekündigt klagen. „Wir überlegen derzeit, weitere Veranstaltungen zu organisieren. Wir brauchen Geld, diese Prozesse sind teuer“, sagt Rehbein. „Das können 15.000 Euro und mehr werden.“ Deshalb sammelt die Initiative. Selbst im Falle eines Erfolgs würde nicht die ganze Summe zurückfließen, „diese Spezialanwälte haben auch spezielle Sätze“.

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