Corona-Newsblog

Corona: Zahl der Infizierten im Kreis steigt um 76 Personen

Stopp Coronavirus - 6 simple und effiziente Maßnahmen im Alltag

Panik, Mundschutz-Bunkern, Desinfektions-Bäder und Klopapier-Horten sind nicht die Alltagsretter im Kampf gegen Coronaviren. Diese 6 Maßnahmen sind viel effizienter.

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Witten.  Corona bestimmt das öffentliche Leben in Witten. Die Infektionszahlen steigen. Der Inzidenzwert des Kreises liegt nun bei über 89,5 - Rekord.

Überall steigen die Infektionszahlen. Die Stadt an die Bürger, die Corona-Regeln einzuhalten und möglichst auf Feiern zu verzichten.

Das Wichtigste zum Coronavirus in Witten in Kürze:

  • Der Inzidenzwert im EN-Kreis liegt nun bei 89,5 und ist damit im Vergleich zum Vortag erneut weiter angestiegen. Der Kreis gilt damit weiterhin als Risikogebiet, weil er den kritischen Wert von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen überschreitet. Diese Einstufung gilt seit Montag (20.10.).
  • Auch Witten verzeichnet nun mehr als 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Der Inzidenzwert liegt bei 60,7.
  • In Witten gibt es 363 (+16 binnen 24 Stunden) bestätigte Corona-Fälle, im EN-Kreis 1381 (+76). 75 Wittener sind aktuell infiziert, 286 gelten als genesen.
  • Die Zahl der Todesfälle seit dem Ausbruch der Pandemie liegt kreisweit bei 18.
  • Der Kreis hat am Montagabend (20.10.) eine neue Verfügung mit strengeren Regeln erlassen. Seit Dienstag gilt nun etwa Maskenpflicht in Teilen der Wittener City.
  • In Witten gibt es bislang zwei Todesopfer. Ein 70-Jähriger ist am 13. April im EvK gestorben. Am 5. April erlag ein 36-jähriger Wittener im Marien-Hospital der Krankheit.
  • Alle Informationen aus der Region finden Sie auch in diesem Newsblog.
  • Für Fragen rund um das Coronavirus ist eine Hotline des EN-Kreises als Bürgertelefon freigeschaltet. Die Telefonnummer lautet: 02333/4031449.
  • Beim Bürgertelefon der Stadt gibt es Informationen über die Kinderbetreuung in Kindertagesstätten und Schulen, zu Veranstaltungen und Schließungen von Einrichtungen und Betrieben: 02302-5817777

Aktuelle Nachrichten lesen Sie hier:

16.16 Uhr: Die Theatergemeinde „Volksbühne Witten“ sagt bis Mitte Januar alle im Saalbau geplanten Kultur-Veranstaltungen ab. Hintergrund: Im großen Theatersaal dürfen aufgrund der Coronalage bei Veranstaltungen nur noch 98 Zuschauer Platz nehmen.

14.48 Uhr: Mit 76 neu bestätigten Fällen innerhalb von 24 Stunden musste im Ennepe-Ruhr-Kreis von Donnerstag auf Freitag ein neuer Rekord verzeichnet werden. In der Folge bewegt sich auch der Inzidenzwert weiter nach oben, am Freitagvormittag lag er bei 89,47.

14:02 Uhr: Am Montag (26.10.) starten alle Schulen in Witten mit dem Präsenzunterricht. Und das, obwohl die Zahl der Coronakranken in die Höhe schnellt. Das bereitet den Schulleitern in Witten Sorgen. „Für mich sind die Maßnahmen bei der derzeitigen Pandemielage ehrlich gesagt zu wenig“, sagt etwa Dirk Gellesch, vom Ruhr-Gymnasium.

11.13 Uhr: Konzerte, Trödelmärkte, Theatervorstellungen – viele Veranstaltungen sind wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen abgesagt. Unter verschärften Schutzmaßnahmen darf noch Einiges stattfinden. Doch für die Veranstalter stellt sich die Frage, ob sich ein Programm für so wenige Ticketkäufer überhaupt lohnt.

9.29 Uhr: Die Zahl der Infektionen ist im Ennepe-Ruhr-Kreis innerhalb der letzten 24 Stunden um 76 gestiegen. Laut Gesundheitsamt gibt es im EN-Kreis 1.381 bestätigte Corona-Fälle (Stand Freitag, 23. Oktober, 9 Uhr), von diesen gelten 1.004 als genesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 89,47 (Vortag 74,66). Damit gilt der Ennepe-Ruhr-Kreis weiterhin als Risikogebiet.

In Witten gibt es 363 (+16 binnen 24 Stunden) bestätigte Corona-Fälle. 75 Menschen gelten hier als aktuell infiziert, 286 Personen als offiziell genesen. Mit den neuen Fällen steigt die Inzidenz in der Ruhrstadt damit weiter auf nun 60,7. Am Donnerstag lag dieser Wert noch bei 50,6.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 27 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet.

Die weiteren Erkrankten wohnen in Breckerfeld (6), Ennepetal (29), Gevelsberg (44), Hattingen (58), Herdecke (72), Schwelm (26), Sprockhövel (13) und Wetter (36). 1.260 Personen (Vortag 1.163) im Kreis leben zurzeit in häuslicher Quarantäne.

So lief der Donnerstag (22.10.)

16.30 Uhr: „Wir haben es mit sehr vielen kleinen Infektionsherden zu tun“, sagt Amtsärztin Dr. Sabine Klinke-Rehbein. „Die oder durch private Kontakte. Und sie verteilen sich auf das gesamte Kreisgebiet.“

Zudem tragen aktuell Ausbrüche in zwei Krankenhäusern im Kreis zu den steigenden Zahlen bei: Im Marien-Hospital in Witten sind acht Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet worden. Betroffen sind zwei Bereiche des Krankenhauses. Im Klinikum Niederwenigern in Hattingen gibt es zwölf corona-positive Patienten und drei Mitarbeiter.

Am Mittwoch sind alle 179 Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenhauses Kirchende in Herdecke erneut abgestrichen worden, nachdem sich dort 36 Bewohner und 13 Mitarbeiter infiziert hatten. Das gesamte Heim wird nun wöchentlich getestet, bis keine positiven Befunde mehr auftreten.

Weil die meisten Quarantänen im Zusammenhang mit Schulen während der Herbstferien ausgelaufen sind, starten am Montag alle Schulklassen in Witten mit Präsenzunterricht. Nur einzelne Schüler müssen von zuhause aus lernen, weil sie sich während der Ferien mit dem Corona-Virus infiziert haben oder als enge Kontaktperson eines positiv Getesteten gelten.

Dabei gilt an weiterführenden Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen wieder eine Maskenpflicht im Unterricht. Das hat das Schulministerium am Mittwoch bekannt gegeben.

Keine Maskenpflicht an Grundschulen

Angesichts der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der weiterhin stark steigenden Infektionszahlen wollte der Krisenstab des Ennepe-Ruhr-Kreises.

„Mit diesem Anliegen wären wir über die Vorgaben der Corona-Schutzverordnung des Landes hinausgegangen. Dafür benötigen wir eine Genehmigung des Landes, Ansprechpartner hierfür ist die Bezirksregierung Arnsberg. Unsere gestrige Anfrage wurde heute negativ beantwortet, damit haben wir für die Maskenpflicht in Grundschulen eine Absage erhalten“, bedauert Krisenstabsleiter Michael Schäfer.

Im Schwelmer Kreishaus werden Lage und notwendige Regelungen vor dem Schulstart damit anders bewertet als von den Landesbehörden. Der seit Tagen steigende Inzidenzwert wäre für die Kreisverwaltung Grund genug, es auch Kindern ab sechs Jahren in Grundschule und offenem Ganztag zuzumuten, über viele Stunden einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und Lehrkräfte anzuhalten, Unterricht durch eine Maskenpflicht anders gestalten zu müssen.

12 Uhr: Das wird ab kommendem Samstag (23. Oktober) in Witten sowie im Rest des Betriebsgebiet komplett ausgesetzt. Ein Grund ist die Sperrstunde.

9.55 Uhr: . 17 Neuinfektionen meldet der Kreis für die Ruhrstadt in den vergangenen 24 Stunden. In den letzten sieben Tagen waren es damit genau 50 bestätigte Neuinfektionen, die Gesamtzahl der Coronafälle ist von 297 am Donnerstag, 15.10., auf nun 347 Fälle gestiegen. Auf die Einwohnerzahl von Witten gerechnet ergibt das einen Inzidenzwert von 50,6.

Derzeit sind hier 66 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 279 Wittener gelten als genesen.

Auch im Kreis wächst die Zahl der Corona-Infektionen immer weiter an: Laut Gesundheitsamt sind im EN-Kreis von Mittwoch auf Donnerstag 57 neue Fälle hinzugekommen. Damit steigt die Sieben-Tage-Inzidenz auf 74,66 (Vortag 67,26). 1305 bestätigte Corona-Infektionen zählt der Kreis seit Beginn der Pandemie.

316 Menschen im Kreis sind aktuell mit dem Virus infiziert. 26 Covid-19-Patienten befinden sich derzeit in stationärer Behandlung, acht mehr als am Vortag. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet. 971 Kreisbürger gelten als genesen.

Neben Witten leben besonders viele derzeit Infiziert in Herdecke (63), Hattingen (51), Wetter (39) und Gevelsberg (38). 1.163 (Vortag 1.039) Personen im Kreis leben in häuslicher Quarantäne.

So lief der Mittwoch (21.10.)

16 Uhr: Angesichts des rasanten Anstiegs der Corona-Infektionen hat der Krisenstab im Ennepe-Ruhr-Kreis als einer der ersten in NRW einen weitreichenden Beschluss gefasst: Im Kreis soll die Maskenpflicht an allen Schulen gelten – auch an Grundschulen.

Man habe sich damit bereits an die Bezirksregierung in Arnsberg gewandt. Geht es nach dem Kreis soll dann ab Montag in allen Schulen drinnen und draußen immer dann eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, wenn der Mindestabstand von 1,50 Meter nicht eingehalten werden kann.

„Da dies über die Vorgaben der Corona-Schutzverordnung des Landes hinausgeht, dürfen wir das nur in unsere Allgemeinverfügung aufnehmen, wenn uns das genehmigt wird“, erläutert Krisenstabsleiter Michael Schäfer das Vorgehen.

15.50 Uhr: Entgegen den Erwartungen, die die Zahlen des RKI am Morgen geweckt hatten, ist die Zahl der Coronafälle erneut kräftig auf nun 1.248 gestiegen. Das Gesundheitsamt meldet 41 Neuinfektionen seit Dienstag. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit bei 67,26 (Vortag 62,63). Auch in Witten ist die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche in die Höhe gegangen: Die Inzidenz liegt hier nun bei 38,48.

Es gibt zwei weitere Todesopfer im Kreis. Im Altenzentrum St. Jakobus in Breckerfeld verstarb ein 89 Jahre alter Bewohner, im Seniorenhaus Kirchende in Herdecke eine 80-jährige Bewohnerin.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 18 Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet.

284 Menschen im Kreis sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert, davon 54 in Witten. Als gesundet gelten 948 Bürger.

In Witten sind es nun insgesamt 330 bestätigte Coronafälle seit Beginn der Pandemie. 274 von ihnen gelten als bereits wieder genesen.

10.23 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Ennepe-Ruhr-Kreis ist wieder leicht gesunken. Das Robert Koch-Institut meldet für Mittwoch einen Wert von 53,1 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen. Damit liegt der Kreis unter dem NRW-Wert von 67,01 – aber weiterhin über der kritischen 50er-Marke.

So lief der Dienstag (20.10.)

19.16 Uhr: In den . Auch Krankenhaus-Personal hat sich infiziert. Die Seniorenheime machen sich Sorgen.

17.31 Uhr: Nicht alle Wittener Hausärzte nehmen Corona-Abstriche vor.

15.42 Uhr: Auf die Seniorenheime in Witten und im EN-Kreis kommt in Corona-Zeiten noch mehr Arbeit zu. Sie sollen Und zwar immer dann, wenn jemand Krankheitssymptome wie etwa Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen hat, heißt es vom Kreis.

15.30 Uhr: Nun hat der Kreis die aktuellen Corona-Zahlen bekannt gegeben. Demnach liegt die Sieben-Tage-Inzidenz Stand heute bei 62,63 (Vortag 55,53). Wie schon am Vortag gibt es eine leichte Differenz zu den Zahlen des RKI, die durch eine Verzögerung in der Datenübermittlung zustande kommt.

Innerhalb der letzten 24 Stunden sind im Kreis 34 Neuinfektionen mit dem Coronavirus bestätigt worden. Damit steigt die Gesamtzahl aller Fälle auf 1207. Von diesen sind 276 aktuell mit dem Virus infiziert, 915 Menschen gelten als genesen. In häuslicher Quarantäne befinden sich 997 (Vortag 1.028) Personen.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 16 Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung – doppelt so viele wie noch am Vortag. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet.

In Witten hat es sieben Neuinfektionen gegeben. Die Zahl aller Coronafälle steigt damit auf 323. Stand heute sind 59 (+6) Menschen aktuell infiziert, 262 (+1) Wittener gelten als genesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz in der Ruhrstadt liegt nun bei 35,45 (Vortag 31,4).

Ausbruch in einem Herdecker Seniorenheim

Im Seniorenhaus Kirchende in Herdecke waren zwei positive Fälle unter Mitarbeitern bereits am 12. Oktober Anlass für umfangreichere Tests in zwei Wohnbereichen. Drei Tage später lagen 13 positive Testergebnisse vor. Daraufhin wurde das Heim für Besucher und Therapeuten geschlossen und die Corona-Patienten isoliert.

Zudem ließ das Gesundheitsamt im Anschluss alle Bewohner und Mitarbeiter in den insgesamt fünf Wohnbereichen abstreichen. „Die Untersuchungen lieferten jetzt 36 positive Befunde für Bewohner und 13 positive für Mitarbeiter“, berichtet Amtsärztin Dr. Sabine Klinke-Rehbein.

Elf der positiv Getesteten hat die Einrichtung seit Wochenbeginn aufgrund von Symptomen in das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke verlegen lassen. Aktuell wird niemand von ihnen auf einer Intensivstation behandelt. Am Montag ist zudem eine Heimbewohnerin verstorben. Sie sei positiv getestet worden, sei aber symptomfrei gewesen. Das Gesundheitsamt schätzt daher, dass die 80-Jährige „mit“ und nicht „an“ Corona verstorben ist. Bislang taucht sie auch nicht in der Corona-Statistik des Kreises auf. Dort ist weiterhin von 16 Verstorbenen die Rede.

Wie das Virus in das Heim gelangt ist, ist unklar. Das könnte sowohl durch Mitarbeiter, als auch durch Besucher oder Bewohner nach Verwandtenbesuchen passiert sein. Bereits am Mittwoch will das Gesundheitsamt erneut alle Bewohner und Mitarbeiter testen.

14.28 Uhr: Seit heute gilt in Teilen der Innenstadt Maskenpflicht. Auch wenn bislang keine Schilder auf die neue Regel hinweisen,

14.00 Uhr: Die Zahlen im EN-Kreis steigen weiter. Noch hat das Gesundheitsamt die neuesten Daten nicht veröffentlicht. Laut Robert-Koch-Institut ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Witten allerdings noch mehr gestiegen und liegt nun bei 61,4.

So lief der Montag (19.10.)

19.12 Uhr: Auch in Witten müssen ab Dienstagabend die Gastwirte ihre Türen um 23 Uhr schließen. .

17.50 Uhr: Der Kreis hat die neuen Regeln, bekanntgebeben. So gilt etwa ab Dienstag (20.10.) eine Maskenpflicht in Teilen der Innenstadt. Wo genau sie künftig Mund und Nase bedecken müssen und alle weiteren Regelungen

13.22 Uhr: Der Kreis arbeitet wegen der Überschreitung der 50er-Wertes an einer neuen Verfügung. Was nun auf die Wittener zukommt

11.15 Uhr: Die Zahl der Corona-Infektionen ist im Ennepe-Ruhr-Kreis in den letzten 24 Stunden um 27 gestiegen. Insgesamt zählt der Kreis damit 1173 bestätigte Fälle (Stand Montag, 19. Oktober, 9 Uhr). 243 Menschen sind aktuell infiziert, 914 gelten als genesen.

In Witten sind derzeit 53 Menschen (+5) mit dem Coronavirus infiziert. 261 Menschen haben die Krankheit überstanden. Die Gesamtzahl aller Coronafälle in der Stadt steigt auf 316 (+5).

Der Inzidenzwert ist hier leicht auf 31,4 gestiegen (Vortag 27,34). Im Kreis liegt er bei 55,53. Damit gilt und fällt unter die Maßnahmen und Beschränkungen, die ab dem kritischen Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche zum Tragen kommen.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit acht Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet. In häuslicher Quarantäne befinden sich 1.028 (Vortag 1.012) Personen im Kreis.

Nachdem in der Kita Wichtelhaus in Witten sowie im AWO Familienzentrum in Witten-Stockum positive Fälle bekannt wurden, sind die Kontaktpersonen ermittelt und die Test ebenfalls terminiert.

Auch im Seniorenheim Kirchende in Herdecke gab es Corona-Fälle. Hier stehen weitere Testergebnisse aus. Für das Haus Curanum am Ochsenkamp in Schwelm und die St. Jacobus Kita in Breckerfeld sind die Testungen terminiert.

10 Uhr: Der EN-Kreis – und damit auch Witten – ist nun Corona-Risikogebiet: Damit ist die kritische Zahl von 50 Neuinfizierungen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche überschritten. Auf die Bürger kommen nun weitere Einschränkungen wie etwa eine Sperrstunde für die Gastronomie zu. Der Kreis selbst meldet eine Inzidenz von 55,53 (Vortag 48,44). die Differenz erkläre sich aus Verzögerungen in der Datenübermittlung. Die Zahlen des Kreises seien aber aktueller, so ein Sprecher.

So lief der Sonntag (18.10.)

15.06 Uhr: Fast alle Städte im Ruhrgebiet haben den Inzidenzwert von 50 überschritten und gelten als Hotspots. Auch im Ennepe-Ruhr-Kreis ist es vermutlich bald soweit. Aktuell liegt der Wert bei 48,44. Entwickeln sich die Zahlen weiter so wie in den vergangenen Tagen, dann wird am Montag (19.10.) die kritische Marke von 50 erreicht. In Witten allerdings ist der Wert am Sonntag (18.10.) sogar gesunken: von 32,41 auf 27,34. Trotzdem beginnen die Ersten wieder, Klopapier zu horten. Ist die Angst vor einem Lockdown berechtigt?

11.08 Uhr: Im Ennepe-Ruhr-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden 29 Neuinfektionen, davon eine in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 1146. 914 Menschen gelten als genesen, 216 sind aktuell erkrankt.

In Witten sind derzeit 48 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 311 (+1). 261 Menschen gelten als geheilt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 48,44 (Vortag 43,5). Damit steigt der Inzidenzwert , bei deren Überschreiten laut Corona-Schutzverordnung verschärfte Regeln umgesetzt werden müssen. Eine Allgemeinverfügung hatte der Ennepe-Ruhr-Kreis bereits am Donnerstag erlassen, als die Grenze von 35 überschritten worden war: www.en-kreis.de. Seit diesem Samstag gelten angeordnete Regeln.

In Witten ist der Inzidenzwert dagegen wieder auf 27,34 (Vortrag 32,41) gesunken.

1012 (Vortag 968) Personen im Kreis befinden sich in Quarantäne.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit sieben Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet.

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Mit Fragen und Anliegen rund um das Thema Corona kann sich grundsätzlich täglich von 8 bis 18 Uhr an das Bürgertelefon des Kreises gewendet werden, die Telefonnummer lautet 02333/ 4031449.

So lief der Samstag (17.10.)

13.40 Uhr: Im Ennepe-Ruhr-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden 34 Neuinfektionen, davon sieben in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 1117. 914 Menschen gelten als genesen, 187 sind aktuell erkrankt.

In Witten sind derzeit 47 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 310 (+7). 261 Menschen gelten als geheilt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 43,5 (Vortag 37,02). Damit liegt der Inzidenzwert , bei deren Überschreiten laut Corona-Schutzverordnung verschärfte Regeln umgesetzt werden müssen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung hatte der Ennepe-Ruhr-Kreis bereits am Donnerstag erlassen: www.en-kreis.de. Seit diesem Samstag gelten angeordnete Regeln.

In Witten ist der Inzidenzwert auf 32,41 (Vortrag 27,34) gestiegen.

968 (Vortag 916) Personen im Kreis befinden sich in Quarantäne.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit sechs Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet.

So lief der Freitag (16. Oktober)

17.41 Uhr: Das Stadtmarketing plant in Corona-Zeiten einen . Er soll vom 19. November bis zum 23. Dezember stattfinden und nicht frei zugänglich sein. In Corona-Zeiten wird es kontrollierte Ein- und Ausgänge zum Markt geben, erklärt Matthias Pöck, der beim Stadtmarketing für die Organisation des Marktes zuständig ist. Außerdem werde die Besucher-Frequenz ermittelt.

17.16 Uhr: Wann muss ich eine Maske tragen? Mit wie vielen Menschen darf ich mich im Restaurant treffen? Diese Fragen müssen wir uns gerade alle im Corona-Alltag stellen. Den Überblick zu behalten – das ist angesichts der sehr dynamischen Entwicklung nicht leicht. Fast täglich ändern sich die Regeln, am . Danach könnte es eine Maskenpflicht in der Wittener Fußgängerzone sowie in anderen stark besuchten Außenbereichen geben, wenn die Kommune dies entscheidet. Feiern mit besonderem Anlass dürfen ab 19. Oktober nur noch mit 25 Gästen stattfinden.

13.25 Uhr: Im Ennepe-Ruhr-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden 20 Neuinfektionen, davon sechs in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 1083. 902 Menschen gelten als genesen, 165 sind aktuell erkrankt.

In Witten sind derzeit 43 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 303 (+6). 258 Menschen gelten als geheilt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 37,02 (Vortag 35,5). Damit liegt der Inzidenzwert , bei deren Überschreiten laut Corona-Schutzverordnung verschärfte Regeln umgesetzt werden müssen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung hat der Ennepe-Ruhr-Kreis am Donnerstag erlassen: www.en-kreis.de. In Witten ist der Wert leicht gestiegen: von 26,33 auf 27,34.

916 (Vortag 873) Personen im Kreis befinden sich in Quarantäne.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit neun Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet.

16 Menschen (Vortag 16) sind seit Ausbruch der Pandemie an oder mit dem Coronavirus kreisweit verstorben, davon zwei in Witten.

Neu in die Ermittlungen des Gesundheitsamtes mit aufgenommen wurden die Kita Wichtelhaus in Heven sowie das Awo-Familienzentrum an der Hörder Straße in Stockum, nachdem auch dort positive Fälle bekannt geworden sind.

Anlässlich eines Ausbruchgeschehens im Seniorenheim Kirchende in Herdecke mit derzeit 19 Fällen wurden weitere Tests veranlasst. Weitere Tests sind auch für das Haus Curanum am Ochsenkamp in Schwelm und die St. Jacobus Kita in Breckerfeld vorgesehen.

Weitere Abstriche müssen im Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen am Friedrich-Harkort-Gymnasium in Herdecke genommen werden, da es dort zu weiteren Folgefällen gekommen ist.

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So lief der Donnerstag (15.10.)

16.38 Uhr: Nachdem das Marien-Hospital in Witten wegen steigender Corona-Infektionszahlen bereits ein Besuchsverbot ausgesprochen hatte, zieht jetzt nach.

14.09 Uhr: Im Ennepe-Ruhr-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden 35 Neuinfektionen, davon fünf in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 1063. 902 Menschen gelten als genesen, 145 sind aktuell erkrankt.

In Witten sind derzeit 37 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 297 (+5). 258 Menschen gelten als geheilt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 35,5 (Vortag 27,72). Damit liegt der Inzidenzwert , bei deren Überschreiten laut Corona-Schutzverordnung verschärfte Regeln umgesetzt werden müssen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung hat der Ennepe-Ruhr-Kreis am Donnerstag erlassen: www.en-kreis.de. In Witten ist der Wert dagegen gesunken: von 27,34 auf 26,33.

873 (Vortag 793) Personen im Kreis befinden sich in Quarantäne.

16 Menschen (Vortag 16) sind seit Ausbruch der Pandemie an oder mit dem Coronavirus kreisweit verstorben, davon zwei in Witten.

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6 Uhr: Die kann wegen des Coronavirus nicht wie gewohnt stattfinden. Sie verlagert sich deswegen ins Internet – und in verschiedene Städte, darunter auch Witten.

So lief der Mittwoch (14.10.)

12.57 Uhr: Im Ennepe-Ruhr-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden 24 Neuinfektionen, davon vier in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 1028. 870 Menschen gelten als genesen, 142 sind aktuell erkrankt.

In Witten haben sich derzeit 42 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 292 (+4). 248 Menschen gelten als geheilt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 27,72 (Vortag 22,18). In Witten liegt der Wert bei 27,34 (25,32).

793 (Vortag 792) Personen im Kreis befinden sich in Quarantäne.

16 Menschen (Vortag 16) sind seit Ausbruch der Pandemie an oder mit dem Coronavirus kreisweit verstorben, davon zwei in Witten.

Das Kreisgesundheitsamt ermittelt trotz der Herbstferien auch im Umfeld von Schulen noch mögliche Kontaktpersonen von Infizierten. In Witten sind nach wie vor die betroffen, in Hattingen die Realschule Grünstraße und in Herdecke das Harkort-Gymnasium. Auch Kitas sind wieder betroffen, aktuell die Kita Fröbelhaus in Wetter und die Kita St. Jakobus in Breckerfeld. Auch im Helios-Klinikum in Schwelm wird ermittelt, weil es dort einen positiven Fall gibt. Zu weiteren Infektionen ist es nach einem positiven Fall im Seniorenheim Kirchende in Herdecke gekommen.

In einigen Fällen hat es laut Kreis Verzögerungen bei der Suche nach Kontaktpersonen gegeben, weil Betroffene Feste oder Partys im Privaten verschwiegen oder die Behörden erst Tage später darüber informiert hätten. Der Kreis bittet Menschen, die sich haben, beziehungsweise deren Kontaktpersonen darum, eng mit dem Gesundheitsamt zusammenzuarbeiten. im Privaten seien ja gar nicht verboten. Wer diese bei Ermittlungen von Kontaktpersonen aber verschweige, „gefährdet seine Mitmenschen und trägt im Ernstfall dazu bei, dass sich das Virus weiter ausbreitet“, so EN-Krisenstabsleiter Michael Schäfer.

Der Kreis weist auf aktuelle Änderungen in der NRW-Schutzverordnung seit Mittwoch, 14.10., hin. Die Höchstgrenze für private Feiern im öffentlichen Raum wurde auf 50 Personen herabgesetzt. Steigt der Inzidenzwert in einer Stadt oder im Kreisgebiet auf über 50, wird diese Gästezahl auf 25 halbiert. Die aktuelle Schutzverordnung findet man auf www.land.nrw/corona.

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So lief der Dienstag (13.10.)

17.56 Uhr: Ein junger Mann aus Witten hat Corona-Symptome. Tagelang versucht er, eine Praxis zu finden, die ihn testet.

16.43 Uhr: Die ersten Krankenhäuser verbieten wegen der Corona-Gefahr wieder Besuche, darunter auch das Marien-Hospital in Witten.

15.49 Uhr: Die Bezirksliga-Fußballerinnen des Hammerthaler SV hat es am Wochenende auch getroffen – die Auswärtspartie bei Rot-Weiß Unna wurde wegen eines Corona-(Verdachts-)Falls in Reihen der Gegnerinnen abgesetzt. Aber auch sonst hätte die Partie wohl nicht stattgefunden: Der Kreis Unna hat am Wochenende nämlich eine Allgemeinverfügung veröffentlicht, die den Spiel- und Trainingsbetrieb in Kontaktsportarten für vorerst zwei Wochen untersagt, nachdem die Infektionszahlen in der vergangenen Woche rapide angestiegen waren.

14.20 Uhr: Im Ennepe-Ruhr-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden elf Neuinfektionen, davon drei in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 1004. 870 Menschen gelten als genesen.

In Witten sind aktuell 38 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 288 (+3). 248 Menschen gelten als geheilt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 22,18 (Vortag 20,33). In Witten liegt der Wert bei 25,32 (Vortag 23,29).

792 (Vortag 889) Personen im Kreis befinden sich in Quarantäne.

Positive Corona-Tests bei Kindern und Jugendlichen, die ihre Schulen bis zum Beginn der Herbstferien besucht haben, führen dazu, dass das Gesundheitsamt auch jetzt noch Kontaktpersonen im Schulumfeld ermitteln, kategorisieren und Tests anordnen muss. Betroffen sind in Witten die Hardenstein-Gesamtschule und das Ruhr-Gymnasium.

An der VHS Witten ist eine Klasse getestet worden, nachdem ein positiver Fall bekannt geworden war. Die Ergebnisse liegen nun vollständig vor: Eine weitere Person hat sich mit dem Virus infiziert, sie befindet sich bereits in Quarantäne. Bei allen weiteren Kontaktpersonen sind die Tests negativ ausgefallen.

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So lief der Montag (12.10.)

14.22 Uhr: Im Ennepe-Ruhr-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden vier Neuinfektionen, davon eine in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 993. 862 Menschen gelten als genesen.

In Witten sind aktuell 38 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 285 (+1). 245 Menschen gelten als geheilt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 20,33 (Vortag 23,31). In Witten liegt der Wert bei 23,29.

889 (Vortag 875) Personen im Kreis befinden sich in Quarantäne.

Das Berufskolleg Witten wurde von einem positiv getesteten Jugendlichen besucht. Die Kontaktpersonen innerhalb der Schule sind ermittelt und weitere Abstriche geplant. Die Wittener Kita Christuskirche wurde ebenfalls von einem positiv getesteten Kind besucht, weitere Testungen wurden durchgeführt, die Ergebnisse stehen noch aus.

Der Kreis weist darauf hin, dass die Details zum Infektionsgeschehen eine Momentaufnahme aus der Sitzung des Krisenstabes von 9 Uhr darstellen. Änderungen, die sich im Laufe des Tages ergeben, können erst am Folgetag mitgeteilt werden.

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Mit Fragen und Anliegen rund um das Thema Corona kann sich grundsätzlich täglich von 8 bis 18 Uhr an das Bürgertelefon des Kreises gewendet werden, die Telefonnummer lautet 02333/ 4031449.

So lief der Sonntag (11.10.)

11.07 Uhr: Im EN-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden 13 Neuinfektionen. Davon sechs in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 989. 830 Menschen gelten als genesen. 143 sind aktuell erkrankt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 23,41 (Vortag 21,56).

In Witten sind aktuell 47 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 284 (+ sechs). 235 Menschen gelten als geheilt.

Eine Frau (78) aus Gevelsberg, die infiziert war, ist am Freitag gestorben, wie der Kreis am Sonntag bekanntgab. Die nunmehr 16 an oder mit Corona Verstorbenen im EN-Kreis stammen aus Gevelsberg (4), Ennepetal (3), Witten, Wetter, Hattingen und Schwelm (jeweils 2) und Sprockhövel (1).

Eine erkrankte Person aus dem EN-Kreis wird auf einer Intensivstation behandelt und beatmet.

875 Menschen befinden sich kreisweit in Quarantäne (Vortag 809).

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So lief der Samstag (10.10.)

9.53 Uhr: Im EN-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden 13 Neuinfektionen. Davon zwei in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 976. 830 Menschen gelten als genesen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 21,56 (Vortag 20,33). In diesem Rahmen bewegt sich auch der Inzidenzwert für Witten.

In Witten sind aktuell 41 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 278. 235 Menschen gelten als geheilt.

Zwei Erkrankte aus dem EN-Kreis werden auf Intensivstationen behandelt, einer von ihnen beatmet.

809 Menschen befinden sich kreisweit in Quarantäne (Vortag 787).

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Mit Fragen und Anliegen rund um das Thema Corona kann sich grundsätzlich täglich von 8 bis 18 Uhr an das Bürgertelefon des Kreises gewendet werden, die Telefonnummer lautet 02333/ 4031449.

So lief der Freitag (9..10.)

14.40 Uhr: Im EN-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden 14 Neuinfektionen. Davon fünf in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 963. 830 Menschen gelten als genesen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 20,33 (Vortag 22,18).

In Witten sind aktuell 39 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 276. 235 Menschen gelten als geheilt.

Die Stadt Witten appelliert angesichts allgemein an die Bürger, die Corona-Regeln einzuhalten und zumindest auf größere Feiern zu verzichten. Sollte der Inzidenzwert in Witten und kreisweit auf den Grenzwert von 35 ansteigen, will der Krisenstab des EN-Kreises entsprechend reagieren, zum Beispiel die Höchstgrenze der Personenzahlen bei Feiern herabsetzen. So weit ist es aber noch nicht.

Aus gegebenen Anlass weist die Kreisverwaltung eindringlich darauf hin, sich mit Fragen rund um die Themen Reisen in Corona Zeiten möglichst nicht an das Gesundheitsamt des Kreises zu wenden. Wichtige Telefonleitungen und Arbeitskapazitäten der Mitarbeiter im Gesundheitsamt würden ansonsten blockiert und Aufgaben wie beispielsweise die Nachverfolgung von Infektionsketten, das Kontaktieren von Erkrankten oder Erstellen von Quarantäneverfügungen massiv verzögert.

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Trotzdem ist das Bürgertelefon des Kreises natürlich weiterhin geschaltet, täglich von 8 bis 18 Uhr. Die Telefonnummer lautet 02333/ 4031449.

So lief der Donnerstag (8.10.)

16.02 Uhr: Der EN-Kreis meldet elf Neuinfektionen von Mittwoch auf Donnerstag, davon allein sechs in Witten. Die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle steigt damit auf 949. 830 Menschen gelten als genesen. 104 sind derzeit mit dem Virus infiziert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 22,18 (Vortag 23,10). In den Krankenhäusern werden weiterhin im Kreisgebiet drei Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Zwei von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, einer beatmet. Fast 800 Menschen aus dem Kreisgebiet, nämlich 797, befinden sich nun in häuslicher Quarantäne.

34 Wittener sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert. Die Gesamtzahl der Corona-Fälle steigt auf 271 (+6). 235 Menschen gelten als geheilt.

An verschiedenen Schulen im Kreis gilt für einzelne Klassen aufgrund positiver Fälle nach wie vor Distanzunterricht, zum Teil sind die betroffenen Kontaktpersonen bereits getestet und das Gesundheitsamt wartet auf die Ergebnisse. Dies gilt aktuell beispielsweise für die Grundschule Breddeschule und die Förderschule Kämpenschule (beide Witten) sowie das Berufskolleg Witten.

„Die Herbstferien werden uns nach Abschluss der noch ausstehenden Tests mit Blick auf die Schulen ein wenig entlasten“, sagt Amtsärztin Dr. Sabine Klinke-Rehbein. Von einer Atempause insbesondere für die Mitarbeiter im Infektionsschutz geht sie aber nicht aus. „Es bleibt dabei, die Fallzahlen steigen und neben den Schulen müssen wir auch mit anderen Einrichtungen beschäftigen.“

Aktuell ist nach Angaben des Kreises auch ein Kurs der Volkshochschule in Witten, eine Kita in Witten sowie ein Pflegeheim in Gevelsberg betroffen. Aufgrund der steigenden Fallzahlen wird der Kreis künftig keine Angaben zu den genauen Hintergründen des Ausbruchsgeschehens mehr machen, heißt es in einer Pressemitteilung.

So lief der Mittwoch (7.10.)

15.21 Uhr: Die Erkältungssaison trifft dieses Jahr auf Corona. Ab Samstag bieten Arztpraxen auch in Witten deshalb zusätzliche Sprechstunden an. Welche das sind, .

12.18 Uhr: Im EN-Kreis sind aktuell 93 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Gesamtzahl der Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie ist von Dienstag auf Mittwoch um sechs auf nun 938 gestiegen. 830 Menschen gelten als genesen, 15 sind an oder mit dem Virus verstorben.

Zwei der sechs Neuinfektionen meldet das Gesundheitsamt für Witten. Hier gelten nun 28 Menschen als erkrankt. Die Gesamtzahl der Corona-Fälle steigt auf 265.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, ist im Kreis wieder auf 23,10 (Vortag 22,48) gestiegen. Weiterhin befinden sich drei Covid-19-Patienten in stationärer Behandlung. Alle werden intensivmedizinisch betreut, einer beatmet.

Die Kontaktpersonen des infizierten Schülers oder der Schülerin der Kämpenschule wurden bereits abgestrichen. Die Ergebnisse stehen noch aus. Auch für die Corona-Fälle am Berufskolleg und an der Grundschule Breddeschule hat das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen ermittelt. Die Abstriche seien bereits zentral und mobil terminiert.

Auch an anderen Schulen im Kreisgebiet gibt es Corona-Infektionen. Betroffen sind in Hattingen das Berufskolleg, die Gesamtschule sowie die Grundschule Oberwinzerfeld. In der Kita Fröbelstraße in Wetter wurde eine Mitarbeiterin positiv getestet, die Kontaktpersonen sollen heute einen Abstrich erhalten.

So lief der Dienstag (6.10.)

18.01 Uhr: Kleine Konzerte trotz Corona? Caritas und Inner-Wheel-Club.

15.59 Uhr: Das Waldorf-Institut Witten Annen , die in einem öffentlichen Telegram-Kanal fragwürdige Beiträge zur Corona-Pandemie verbreitet. Das teilte das Institut auf seiner Facebook-Seite mit. Die Leitung sei „in klärende Gespräche mit der betreffenden Mitarbeiterin eingetreten, um die Angelegenheit schnellstmöglich aufzuarbeiten“, heißt es.

11.54 Uhr: In den letzten 24 Stunden hat es im Ennepe-Ruhr-Kreis fünf Neuinfektionen gegeben. Damit gibt es nun insgesamt 932 bestätigte Corona-Fälle (Stand Dienstag, 6. Oktober, 9 Uhr). Von diesen gelten 830 als genesen, 87 sind aktuell erkrankt oder infiziert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 22,48 (Vortag 23,1). Drei Covid-19-Patienten werden derzeit in den Krankenhäusern im Kreisgebiet stationär behandelt. Alle werden intensivmedizinisch betreut, einer beatmet. in häuslicher Quarantäne harren aktuell 775 (Vortag 737) Personen im Kreis aus.

Witten zählt nun 263 Corona-Fälle (+1). 26 Menschen gelten als erkrankt, 235 als gesundet. Zwei Wittener sind an oder mit dem Virus verstorben.

In den letzten 24 Stunden war das Gesundheitsamt damit beschäftigt insbesondere die Kontaktpersonen von zwei positivgetesteten Schülern am Berufskolleg Witten sowie wie an der Grundschule Breddeschule zu ermitteln und zu kategorisieren. Aktuell planen die Verantwortlichen die sich daraus ergebenen notwendigen Tests. Auch die Kontaktverfolgung für den positiven Fall an der Kämpenschule läuft. Alle drei betroffenen Klassen befinden sich weiterhin im Distanzunterricht.

Ermittlungen laufen derzeit auch in der Kita Fröbelstraße in Wetter. Dort ist eine Mitarbeiterin positiv auf Corona getestet worden. Die Kinder der von ihr betreuten Gruppe wurden komplett als enge Kontaktpersonen eingestuft und werden nun auf das Virus getestet.

So lief der Montag (5.10.)

17.08 Uhr: Am 15. Oktober soll bundesweit eine neue Strategie für Corona-Tests in Kraft treten. Wird in einem Pflegeheim eine Infektion nachgewiesen, sollen demnach Personal, Bewohner und Besucher massenhaft getestet werden. In Witten hat es im Verlauf der Pandemie schon Fälle von infizierten Heimbewohnern gegeben.

15.17 Uhr: Die Zahlen im EN-Kreis steigen kräftig an: 14 Neu-Infektionen kreisweit meldet das Gesundheitsamt von Sonntag auf Montag. Damit steigt die Gesamtzahl aller Corona-Infektionen auf 927. 95 Menschen aus dem Kreisgebiet gelten derzeit als akut erkrankt. 817 haben die Infektion bereits überstanden.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, klettert damit auf 23,1. Vor einer Woche lag sie noch bei 11,4.

In Witten sind 30 Menschen akut erkrankt, 230 Menschen gelten als genesen. Insgesamt steigt die Zahl der Corona-Infektionen damit um vier auf 262.

.„Die Lage zieht weiter an“, heißt es vom Krisenstab im Schwelmer Kreishaus. Dieser ruft erneut alle Bürger dazu auf, beruflich und privat die bekannten Regeln und Vorgaben zu beachten. „Ein Plus von 100 Infektionen in 13 Tagen und der damit verbundene Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz von 9,6 auf 23,1 sollten für jeden ein Warnsignal sein“, heißt es aus Schwelm. Jeder einzelne sei nach wie vor gefordert Abstand zu halten, Hygiene zu beachten und einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Eine Woche vor Beginn der Herbstferien . Dies gilt für jeweils eine Klasse am Berufskolleg Witten, an der Förderschule Kämpenschule sowie an der Grundschule Breddeschule. In allen drei Klassen ist jeweils ein Schüler coronapositiv getestet worden.

Für eine Intensivwohngruppe in Witten konnte das Gesundheitsamt inzwischen Entwarnung geben. Dort gab es keine weiteren Fälle.

Während sich das Gesundheitsamt mit den bevorstehenden Herbstferien eine zumindest vorübergehende Atempause rund um Ermittlungen von Ausbruchsgeschehen in Schulen erhofft, rechnen die Verantwortlichen bei den Reiserückkehrern in den nächsten Wochen mit deutlichen Zuwächsen. Allein am Wochenende gingen im Schwelmer Kreishaus 287 neue Meldungen ein. Die Gesamtzahl der von der Kreisverwaltung bearbeiteten Anliegen von Reiserückkehrern liegt inzwischen bei 6342.

So lief der Sonntag (4.10.)

11 Uhr: Zwei Neuinfektionen in Witten sind am Sonntag (3.10.) gemeldet worden. Damit gibt es nun in der Stadt 258 bestätigte Fälle, 230 Menschen haben die Krankheit überstanden, 26 sind akut krank. Im Kreis sind es 913 Infektionen, acht mehr als am Samstag. 817 Menschen im Kreis gelten als genesen, 81 als aktuell erkrankt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 19,10. In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 2 Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Beide werden intensivmedizinisch betreut und beatmet.

Auch die Zahl der Menschen in Quarantäne ist im EN-Kreis wieder gestiegen: von 595 auf 673.

So lief der Samstag (3.10.)

17.25 Uhr: Die Zahlen steigen weiter: Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es jetzt 905 bestätigte Corona-Fälle (Stand Samstag, 3. Oktober, 9 Uhr), von diesen gelten 817 als genesen. Die Zahl der Infektionen ist damit innerhalb der letzten 24 Stunden um 12 gestiegen. Drei der Fälle kommen aus Witten.

Damit gibt es in Witten derzeit 24 akut Erkrankte, 230 Menschen gelten als genesen, zwei sind an dem Corona-Virus verstorben. Insgesamt gibt es also 256 bestätigte Fälle in der Ruhrstadt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 19,71. In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 3 Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Alle 3 werden intensivmedizinisch betreut, einer beatmet.

Häusliche Quarantäne gilt für 595 (Vortag 638) Personen im Kreis.

So lief der Freitag (2.10.)

18 Uhr: Nach einem anstrengenden Sommer unter Coronabedingungen, geht es nun für Gastronomen und Hoteliers in einen heißen Herbst mit noch strengeren Auflagen. Den Sommer haben sie trotz Corona noch einigermaßen gut überstanden.

17.25 Uhr: Der KSV Witten wird die Bundesliga-Saison nicht bestreiten. Nach einem Coronafall zog der Club die Konsequenzen.

16.36 Uhr: Immer wieder gehen in ganz Deutschland Corona-Leugner auf die Straße und demonstrieren gegen die aktuellen Schutzmaßnahmen und Einschränkungen im Zuge der Pandemie. In Witten ist der Protest auf der Straße bislang sehr klein ausgefallen. Seit Anfang August gibt es allerdings eine öffentliche Chatgruppe im Nachrichtendienst Telegram, initiiert von einer Mitarbeiterin des hiesigen Waldorf-Instituts in Annen – dort wird massiv Stimmung gegen den Staat und die Corona-Maßnahmen gemacht.

15.29 Uhr: Seit dem 1. Oktober wird der Ennepe-Ruhr-Kreis bei den kreisweiten Corona-Tests unterstützt. Der Arbeiter Samariter Bund (ASB), das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Witten, der DRK Kreisverband Ennepe-Ruhr und die Johanniter übernehmen zunächst bis Ende des Jahres die Tests.

14.30 Uhr: Die Coronazahlen im Kreis steigen weiter an. Innerhalb der letzten 24 Stunden gab es kreisweit 17 Neuinfektionen, sodass die Zahl der bestätigten Corona-Fälle im EN-Kreis jetzt bei 893 (Stand Freitag, 2. Oktober, 9 Uhr) liegt, wovon 800 als genesen gelten. Schwerpunkt ist weiterhin Hattingen.

In Witten gab es drei Neuinfektionen. Das bedeutet, dass derzeit 24 Wittener erkrankt sind. Insgesamt gibt es in der Stadt somit 253 bestätigte Corona-Fälle, wovon 227 als genesen gelten.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 17,56.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 3 Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Alle 3 werden intensivmedizinisch betreut, einer beatmet.

Besonders im Blick hat das Gesundheitsamt nach wie vor Schulen in Hattingen. Rund 200 Schüler und Lehrer mussten am Freitag an der Grundschule Oberwinzerfeld abgestrichen werden, nachdem drei positive Fälle in verschiedenen Klassen aufgetreten sind, die zudem verschiedene Betreuungsangebote der Schule in Anspruch genommen haben. Für die betroffenen Klassen und die Mitschüler aus der Betreuung gilt vorsorglich Distanzunterricht.

Die Corona-Tests der Intensivwohngruppe in Witten stehen noch aus.

So lief der Donnerstag (1.10.)

16.56 Uhr: Das Land NRW hat in der Corona-Verordnung festgelegt, dass Weihnachtsmärkte unter Auflagen erlaubt sind. Auch die Wittener haben sich in den vergangenen Wochen gefragt, was mit dem Winterzauber in der Stadt denn nun passiert. Jetzt gibt es Hoffnung – auch wenn man sich auf Veränderungen einstellen muss.

16.30 Uhr: Die Zahl der Infektionen im Kreis ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 14 gestiegen. Schwerpunkte waren Witten und Hattingen, hier sorgten mehrere familiäre Ausbrüche für Zuwächse bei den aktuell Infizierten. In Witten sind seit gestern sechs Neuinfektionen hinzugekommen.

Damit gibt es im Ennepe-Ruhr-Kreis jetzt 876 bestätigte Corona-Fälle (Stand Donnerstag, 30. September, 9 Uhr), von diesen gelten 796 als genesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 14,48.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 2 Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Beide werden intensivmedizinisch betreut, einer beatmet. In Witten gibt es nun 21 aktuell Erkrankte, 227 Menschen gelten als genesen.

Verdachtsfälle gibt es in einer Intensivwohngruppe in Witten. Hier wartet das Gesundheitsamt noch auf die Resultate der Abstriche.

16 Uhr: Die aktuelle Entwicklung der Arbeitslosenzahlen im Kreis ist relativ einheitlich. Die Zahlen sinken zwar im Vergleich zu Beginn der Corona-Krise, dennoch sind sie in allen Städten wesentlich höher als vor einem Jahr. Im vergangenen September gab es 3.518 Arbeitslose in der Ruhrstadt.

10 Uhr: Keine guten Nachrichten für den Ringer-Bundesligisten . Einer der Sportler wurde positiv auf das Covid-19-Virus getestet. Diese Information erreichte den siebenmaligen Deutschen Meister am Mittwochabend. auch der Auswärtskampf bei den Wrestling-Tigers Rhein/Nahe (10. Oktober) fällt flach. Jetzt müssen neue Termine gefunden werden - andernfalls droht den Wittenern das vorzeitige Aus.

So lief der Mittwoch (30.9.)

14.16 Uhr: Die Krise hat manchmal doch gute Seiten. In ihrem neuen Buch beschreibt Christine Laurenz-Eickmann Glücksmomente in Witten. . Wem die Coronakrise zu schaffen macht oder wem die herbstliche Stimmung aufs Gemüt drückt, der werfe einfach einen Blick hinein.

13.55 Uhr: Im EN-Kreis hat es innerhalb der letzten 24 Stunden vier Neuinfektionen gegeben. Derzeit sind 51 Menschen erkrankt und es gibt kreisweit insgesamt 862 bestätigte Corona-Fälle. Davon gelten 796 als genesen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz (Zahl der Neuinfektionen pro 100.00 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen) ist im Vergleich zum Vortag etwas gesunken. Lag sie am Dienstag noch bei 13, liegt sie im Kreisgebiet am Mittwoch nur noch bei 11,7. In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 2 Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Beide werden intensivmedizinisch betreut, einer beatmet.

Für Witten werden zwei Neuinfektionen in den letzten 24 Stunden gemeldet. Somit sind derzeit 15 Menschen in der Stadt erkrankt, 227 gelten als geheilt. Insgesamt liegt die Zahl der Corona-Fälle in Witten damit nun bei 244.

Einen Fall davon gab es es in einer Intensivwohngruppe in Witten. Dort ist nun das Gesundheitsamt aktiv. Alle Kontaktpersonen müssen ermittelt und Abstriche gemacht werden.

13.38 Uhr: Der Stadt Witten brechen wegen Corona Gewerbesteuern in zweistelliger Millionenhöhe weg. Da kommt eine Sonderhilfe des Landes gerade recht., wie die Stadt am Mittwoch (30.9.) mitteilte.

So lief der Dienstag (29.9.)

14.10 Uhr: Seit Montag hat es im EN-Kreis sieben Neuinfektionen gegeben. 47 Menschen sind derzeit erkrankt, 796 gelten als genesen. Zusammen mit den 15 Todesfällen im Kreis steigt die Gesamtzahl der bestätigten Corona-Fälle damit auf 858 (Stand Dienstag, 29. September, 9 Uhr).

Auch die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, klettert weiter langsam nach oben. Sie liegt nun bei 13. Zwei Corona-Patienten werden weiterhin intensivmedizinisch betreut, einer von ihnen auch beatmet. In häuslicher Quarantäne harren 629 (Vortag 622) Personen im Kreis aus.

Witten verzeichnet im Vergleich zum Vortag nur eine Neuinfektion. 13 Menschen sind aktuell erkrankt, 227 gelten als geheilt. Die Gesamtzahl der Corona-Fälle in der Stadt liegt damit nun bei 242. Eingerechnet sind hierbei auch die beiden Todesfälle.

Ein neuer Corona-Fall unter den Schülern des Berufskollegs Hattingen beschäftigt das Gesundheitsamt: Die Kontaktpersonen werden derzeit ermittelt, die betroffene Klasse wurde vorsorglich in den Distanzunterricht geschickt. Ebenfalls im Distanzunterricht befinden sich nach wie vor zwei Kurse der Gesamtschule Hattingen und mehrere Klassen aus verschiedenen Jahrgangsstufen der Realschule Grünstraße. Zurück im Präsenzunterricht sind hingegen die beiden Klassen der Hattinger Grundschule Heggerfeld, nachdem dort fast alle Schüler negativ getestet worden sind. Nur die Kinder, deren Test-Ergebnisse noch ausstehen, müssen weiterhin von zuhause aus lernen.

So lief der Montag (28.9.)

11.09 Uhr: In den letzten 24 Stunden hat der Ennepe-Ruhr-Kreis nur eine Neuinfektion zu verzeichnen. Es gibt nun 851 bestätigte Corona-Fälle (Stand Montag, 28. September, 9 Uhr). Von diesen gelten 775 als genesen. Die Zahlen in Witten sind mit 241 stabil.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet gleichbleibend bei 11,41.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit zwei Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Beide werden intensivmedizinisch betreut, einer beatmet. Für die bestätigten Fälle sowie für begründete Verdachtsfälle ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 622 (Vortag 583) Personen im Kreis.

Einen Haken kann das Gesundheitsamt an das Berufskolleg Witten machen. Dort sind alle Kontaktpersonen eines positiven Falls negativ getestet worden.

Von den kreisangehörigen Städten ist Hattingen mit 31 Fällen aktuell am stärksten von Corona-Infektionen betroffen. Das spiegelt sich auch an den Schulen im Stadtgebiet wieder: Ein neuer Fall an der Gesamtschule Hattingen führt dazu, dass zwei Kurse seit Montag im Distanzunterricht sind und auf das Virus getestet werden müssen. Abgestrichen werden müssen zudem alle Teilnehmer aus zwei Integrationskursen der VHS Hattingen, nachdem vier von ihnen an Corona erkrankt sind. Besonders betroffen ist seit Tagen die Realschule Grünstraße. Hier sind aktuell die gesamte Jahrgangsstufe 9 sowie zwei siebte und zwei zehnte Klassen im Distanzunterricht, nachdem sich vier Schüler infiziert haben. Einige Testergebnisse ihrer Klassenkameraden und Lehrer stehen noch aus. Die Ergebnisse der Abstriche von Schülern aus zwei Klassen der Grundschule Heggerfeld liegen ebenfalls noch nicht vollständig vor; sie bleiben vorerst im Distanzunterricht.

So lief der Sonntag (27.9.)

13.49 Uhr: Die Corona-Zahlen sind im EN-Kreis in den letzten 24 Stunden deutlich gestiegen: Das Gesundheitsamt meldet zehn Neuinfektionen. Damit steigt die Gesamtzahl der bestätigten Corona-Fälle auf 850 (Stand Sonntag, 27. September, 9 Uhr). Von diesen gelten 775 als genesen, 60 Menschen als aktuell erkrankt.

Damit ist auch die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen weiter gestiegen und liegt nun bei 11,41. In häuslicher Quarantäne befinden sich 583 (Vortag 566) Personen im Kreis.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet werden weiterhin vier Patienten mit Corona-Infektion stationär behandelt. Zwei Menschen liegen auf der Intensivstation, einer von ihnen muss beatmet werden.

In Witten hat es seit Samstag vier Neuinfektionen gegeben. Damit steigt die Gesamtzahl aller Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie auf 241. Aktuell erkrankt sind 16 Wittener, 223 Menschen gelten als genesen, zwei sind an den Folgen der Infektion verstorben.

So lief der Samstag (26.9.)

13.11 Uhr: Erneut meldet das Gesundheitsamt drei Corona-Neuinfektionen in Witten. Aktuell sind nun zwölf Menschen erkrankt. Die Gesamtzahl der Coronafälle steigt von 234 auf 237. 223 Menschen haben die Krankheit offiziell bereits überstanden, zwei sind daran verstorben.

Im gesamten EN-Kreis gab es von Freitag auf Samstag vier Neuinfektionen. 50 Menschen sind aktuell mit dem neuartigen Coronavirus infiziert, 775 Menschen gelten als genesen. Inklusive der 15 Todesfälle im Kreis gibt es damit nun insgesamt 840 bestätigte Corona-Fälle (Stand Samstag, 26. September, 9 Uhr).

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet nun bei 11,10. Weiterhin befinden sich derzeit vier Covid-19-Patienten in stationärer Behandlung, zwei davon werden intensivmedizinisch betreut, einer auch beatmet.

Menschen, bei denen eine Infektion nachgewiesen wurde, und solche, die als begründete Verdachtsfälle gelten, müssen in häusliche Quarantäne. Aktuell betrifft das 566 (Vortag 601) Personen im Kreis.

So lief der Freitag (25.9.)

16.37 Uhr: Corona macht keinen Urlaub. Das ist die schlechte Nachricht vor Beginn der Herbstferien. Für mehr als die Hälfte aller EU-Länder liegt eine Reisewarnung vor. Wo kann man denn überhaupt noch hin? – für Ferien vor der Haustür.

12.53 Uhr: Im EN-Kreis hat es in den vergangen 24 Sunden sieben Neuinfektionen gegeben, drei davon in Witten. Damit zählt der Kreis nun insgesamt 836 bestätigte Corona-Fälle (Stand Freitag, 25. September, 9 Uhr). Von diesen gelten 774 als genesen, 47 als aktuell erkrankt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 10,78. Der kritische Grenzwert sind 50 Neuinfektionen.

Vier Covid-19-Patienten befinden sich derzeit in stationärer Behandlung. Zwei von ihnen müssen intensivmedizinisch betreut, einer auch beatmet werden. In häuslicher Quarantäne befinden sich 601 (Vortag 616) Personen im Kreis.

In Witten steigt die Zahl der Corona-Fälle auf 234 (+3). Neun Wittener sind aktuell erkrankt, 223 haben die Infektion bereits überstanden und gelten als geheilt.

Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen hatte das Robert-Koch-Institut die Liste mit Risikogebieten Mitte der Woche erneut erweitert. Dazugekommen sind auch elf Regionen der Europäischen Union, darunter Landesteile von Dänemark, Tschechien, Frankreich, Österreich und den Niederlanden. Der Kreis weist noch einmal darauf hin, dass sich Reisende, die aus Risikogebieten zurückkehren, in Quarantäne begeben und beim Gesundheitsamt melden müssen. Dies ist über ein Online-Formular auf der Internetseite der Kreisverwaltung (www.en-kreis.de) möglich. Keinesfalls dürfe die Quarantäne ohne Rücksprache selbst beendet werden. Stand heute hat die Kreisverwaltung die Anliegen von mehr als 4.900 Reiserückkehrern bearbeitet.

6.00 Uhr: Wegen Corona sind mehr Menschen aufs Rad gestiegen. Das bekommt die Hardenstein-Fähre auf der Ruhr zu spüren – .

So lief der Donnerstag (24.9.)

17.57 Uhr: Die . Das Lüften wird durch die niedrigeren Temperaturen zwar nicht mehr ganz so einfach. Dennoch gibt es an den meisten Schulen Lösungsansätze, wie man auch im Herbst und Winter die Verbreitung der Aerosole vermeiden kann – ohne, dass die Schüler durchgehend frieren müssen. Dabei wird auch an technische Hilfen gedacht.

17.45 Uhr: In Witten gibt es zwei Neuinfektionen. Damit steigt die Zahl der bestätigten Coronafälle in der Stadt auf 231. Derzeit sind sechs Wittener erkrankt, 223 haben die Erkrankung überstanden. Hinzu kommen die beiden Todesfälle in der Stadt.

Im gesamten EN-Kreis steigt die Zahl der Neuinfektionen um fünf von 824 auf 829. Damit sind derzeit kreisweit 40 Menschen erkrankt. In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind vier Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Zwei davon werden intensivmedizinisch betreut, von diesen wird einer beatmet. 774 Menschen gelten als genesen.

Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (16), Ennepetal (48), Gevelsberg (86), Hattingen (123), Herdecke (74), Schwelm (92), Sprockhövel (57), Wetter (55) und Witten (223).

Für eine Klasse des Berufskolleg in Witten bleibt die Lage unverändert. Da dort weiterhin die Testergebnisse ausstehen, befinden sich die Schüler noch im Distanzunterricht.

15.59 Uhr: Erst seit Mitte September ist das Hallenbad Herbede wieder an drei Tagen in der Woche für Badegäste geöffnet. Ab Samstag dürfen nun nur noch 20 Personen gleichzeitig ihre Bahnen ziehen. Denn Gäste haben Abstände nicht eingehalten.

So lief der Mittwoch (23.9.)

15.30 Uhr: Corona hat Allgemeinmediziner in Witten dazu veranlasst, sich digital besser aufzustellen. Der Leiter der Hochschulambulanz der Universität Witten/Herdecke, Prof. Dr. Tobias Esch,

14.45 Uhr: So ist das mit Corona: Da feiert eine Gemeinde in Witten 125 Jahre Chormusik, aber der Chor darf nicht auftreten.

14 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen im EN-Kreis steigt weiter. Am Mittwoch (23.9., Stand 9 Uhr) meldete der Kreis 824 bestätige Coronafälle, von denen 769 als genesen gelten, und somit sieben mehr als am Vortag. In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit vier Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Zwei davon werden intensivmedizinisch betreut, keiner beatmet. In häuslicher Quarantäne befinden sich aktuell 691 (Vortag 677) Personen im Kreis.

In Witten gab es keine Neuinfektion. Die Gesamtzahl der Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie bleibt damit weiterhin bei 229. Die Zahl der derzeit Infizierten in der Stadt sank auf vier (Vortag sieben).

Unter Schülern der Realschule Grünstraße in Hattingen haben vier Corona-Infektionen dazu geführt, dass die vier betroffenen Klassen derzeit zuhause lernen müssen. Alle Jugendlichen einer zehnten Klasse sind getestet worden und warten auf die Ergebnisse. Zwei neunte Klassen und eine siebte Klasse müssen noch abgestrichen werden.

„Wir haben die Kontakte sehr genau ermittelt, einige Mitschüler in Quarantäne geschickt und Abstriche für alle Kontaktpersonen organisiert“, sagt Amtsärztin Dr. Sabine Klinke-Rehbein. Es gebe keine Hinweise darauf, dass sich Kinder aus anderen Klassen angesteckt haben könnten. Eine Schließung der gesamten Schule sei deshalb aus Sicht des Infektionsschutzes momentan nicht nötig. „Wir beobachten die Situation an der Schule weiterhin sehr genau. Jede neue Entwicklung kann natürlich zu einer anderen Bewertung führen“, so die Amtsärztin.

So lief der Dienstag (22.09)

19 Uhr: Laut statistischem Bundesamt nehmen die Übernachtungszahlen auf Campingplätzen zu. Peter Steger aus Witten kann diesen Trend nicht bestätigen.

18 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen im EN-Kreis ist um zwei gestiegen. Somit gibt es derzeit 817 bestätige Fälle im gesamten Kreis. Davon gelten 765 als genesen, 37 als erkrankt. Kreisweit sind derzeit vier Personen in stationärer Behandlung – zwei davon werden intensivmedizinisch betreut, keiner beatmet. in häuslicher Quarantäne harren nun 677 (Vortag 630) Personen im Kreis aus.

In Witten bleibt die Gesamtzahl der Corona-Infektionen weiterhin stabil bei 229 Fällen. Von ihnen sind sieben Personen aktuell erkrankt, 220 haben die Infektion offiziell bereits überstanden. Hinzu kommen die beiden Todesfälle in der Stadt.

Zudem gibt es an mehreren Schulen positive Coronafälle. In allen drei Klassen war je ein Kind positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Bis zum Vorliegen der Ergebnisse lernen die betroffenen Klassen von zuhause aus.

Distanzunterricht steht derzeit noch für eine Klasse des Berufskollegs Witten auf dem Plan. Zudem werden die 11. Jahrgangsstufe der Gesamtschule Hattingen, eine Klasse der Hattinger Grundschule Heggerfeld und einige Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs Hattingen von zu Hause aus unterrichtet.

So lief der Montag (21.09.)

15 Uhr: Die Zahl der Corona-Fälle im Ennepe-Ruhr-Kreis ist um eine Infektion gestiegen. Zurzeit gibt es damit 815 bestätigte Corona-Fälle, von diesen gelten 758 als genesen.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit vier Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Zwei davon werden intensivmedizinisch betreut, keiner beatmet.

Aktuell sind zehn Personen aus Witten erkrankt, 217 Menschen gelten in der Ruhrstadt als genesen. Damit bleibt es bei insgesamt 229 Corona-Fällen seit Beginn der Pandemie.

Für begründete Verdachtsfälle und aktuell Erkrankte ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 630 (Vortag 535) Personen im Kreis.

Hinter den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes liegt ein sehr arbeitsreiches Wochenende. Im Fokus standen dabei umfangreiche Ermittlungen insbesondere in Hattingen, wo die Zahl der Erkrankten durch zahlreiche Einzelfälle sprunghaft angestiegen ist. Positiv auf Corona getestete Schülerinnen sowie Schüler, in deren familiären Umfeld es positive Fälle gibt, wirken sich dabei auf verschiedene Schulen aus. Betroffen sind die Gesamtschule, die Realschule Grünstraße, die Grundschule Heggerfeld und das Berufskolleg des Ennepe-Ruhr-Kreises.

Ebenfalls im Distanzunterricht befindet sich eine Klasse des Berufskollegs Witten. Diese Schüler sollen am Dienstag abgestrichen werden. Insgesamt sind für die nächsten Tage so viele Tests geplant, dass die mobile Diagnostik mit vier Fahrzeugen und die stationäre Diagnostik am Schwelmer Kreishaus sehr gut ausgelastet sein werden. „Nach wie vor ist es unser Ziel, den Schülern Präsenzunterricht zu ermöglichen und größere Schließungen zu verhindern. Dies muss allerdings zur Vorgabe passen, Infektionsketten nachhaltig zu unterbrechen. Daher geht nichts über eine genaue Recherche der jeweiligen Sachlage“, so Amtsärztin Dr. Sabine Klinke-Rehbein.

Ebenfalls vielbeschäftigt waren am Wochenende die Mitarbeiter, die sich um Reiserückkehrer kümmern. Sie verzeichneten 380 Eingänge, die Gesamtzahl hier stieg damit auf fast 3.800.

Zum Seniorenzentrum in Witten, in dem ein positiver Fall unter den Bewohnern dazu geführt hat, dass mehr als 40 Bewohner und Mitarbeiter auf das Virus getestet werden müssen, gibt es noch keine neuen Erkenntnisse.

Coronavirus in Witten: Das ist in den vergangenen Wochen passiert

  • Weiterhin gibt es immer wieder Infektionen oder Verdachtsfälle an Schulen – und auch in Seniorenheimen. Diese blicken schon mit Sorge auf den kommenden Herbst:
  • Durch Reiserückkehrer steigen auch in Witten und dem EN-Kreis die Zahlen wieder an. Betroffen sind auch immer wieder Schulen, klassen müssen zeitweise in den Distanzunterricht. Erstmals muss auch eine ganze Fußballmannschaft in Quarantäne:
  • Erneut muss eine Kita teilweise wegen Corona schließen. Einen Fall gibt es auch in einer OGS und gleich mehrere in einer Einrichtung der Jugendhilfe. Reiserückkehrer aus Risikogebieten sollen sich auf das Virus testen lassen: .
  • Der Rat ist zu seiner ersten Sitzung zusammengekommen. Altenheimbewohner dürfen wieder Besucher auf ihren Zimmern empfangen und auch das Haus verlassen. Und Abiturienten feiern in diesem Jahr ihren Abschluss im Autokino am Kemnader See: Die Nachrichten vom 22. Juni bis 5. Juli.
  • Die Kleingärtner erleben einen Run auf ihre Parzellen. Die Corona-Warnapp geht an den Start – und das Freibad in Annen bleibt auch weiterhin geschlossen: Die Nachrichten vom 8. bis 21. Juni.
  • Vorschulkinder kehren in die Kitas zurück, eine Erzieherin wird positiv getestet. Und Trauungen sind wieder mit bis zu 20 Personen möglich: Die Nachrichten vom 25. Mai bis 7. Juni.
  • Die Restaurants dürfen ab 11. Mai wieder öffnen. Eine Pflegekraft des Marien-Hospitals ist an Covid-19 erkrankt: Die Nachrichten vom 11. Mai bis 24. Mai.
  • Die Maskenpflicht tritt in Kraft. Und Besuche im Altenheim sind am Muttertag erstmals wieder möglich: Die Nachrichten vom 27. April bis 10. Mai.
  • Viele Geschäfte dürfen unter Auflagen wieder öffnen. Und die ersten Schüler gehen wieder in die Schule: Die Nachrichten vom 20. bis 26. April.
  • Es gibt weitere Fälle in einem Seniorenheim. Und Witten muss ein zweites Todesopfer beklagen: Die Nachrichten vom 6. bis 19. April.
  • Die Zahl der Corona-Infektionen hat sich in den letzten zwei Wochen versechsfacht. Das Marien-Hospital denkt in einem internen Schreiben an seine Mitarbeiter über Kurzarbeit nach: Die Nachrichten vom 30. März bis 5. April.
  • Die Zahl der Infizierten steigt, erstmals gibt es einen Fall in einem Wittener Altenheim: Die Nachrichten vom 23. bis 29. März.
  • Das Virus schränkt das öffentliche Leben ein, Schulen schließen: Die Nachrichten vom 16. bis 22. März.
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