Tourismus

Witten: Ruhrtal-Fähre bleibt auf dem Trockenen

Die Ruhrtalfähre verbindet ein Stück des Ruhrtalradwegs, der an der Burgruine Hardenstein die Seite wechselt.

Die Ruhrtalfähre verbindet ein Stück des Ruhrtalradwegs, der an der Burgruine Hardenstein die Seite wechselt.

Foto: Svenja Hanusch / FUNKE Foto Services

Witten.  Weil ein Schiffsführer erkrankt ist, wird die Fähre „Hardenstein“ in Witten noch nicht zu Wasser gelassen. Neuer Termin ist der 7. April 2020.

Leider macht die Krankheitswelle auch nicht vor der Wabe halt. Weil ein Schiffsführers des Regierungspräsidiums in Düsseldorf erkrankt ist, werden die beiden Ruhrtalfähren in Witten noch nicht zu Wasser gelassen. Der Termin am 1. April fällt aus.

Bis die Fähren aus ihrem Winterschlaf erwachen, wird es mindestens noch eine Woche dauern. Voraussichtlicher Nachholtermin der Einkranung ist Dienstag der 7. April. Die Rad- und Wandertouristen müssen sich also noch eine Weile gedulden, bis sie mit der Fähre von der Burgruine Hardenstein zum Königlichen Schleusenwärterhaus übersetzen können. Die Ruhrtalfähre „Hardenstein“ schließt eine Lücke im Ruhrtalradweg, der an der Burgruine die Uferseite wechselt.

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