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Umfrage: Befürworten Sie einen harten Lockdown gegen Corona?

Corona: Unterschiedliche Lockdown-Bezeichnungen sorgen für Verwirrung

Corona: Unterschiedliche Lockdown-Bezeichnungen sorgen für Verwirrung

Harter Lockdown, weicher Lockdown, Lockdown Light oder doch eher ein Brücken-Lockdown? In Zeiten von Corona entstehen immer mehr Bezeichnungen. Das kann sehr verwirrend sein. Das Video gibt einen Überblick.

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Düsseldorf.  Armin Laschet will NRW mit einem "Brücken-Lockdown" durch die Krise bringen. Wie stehen Sie zu härteren Maßnahmen gegen Corona? Stimmen Sie ab!

Die Bundesregierung ist für ein erneutes deutliches Herunterfahren des öffentlichen Lebens in Deutschland und unterstützt indirekt die Idee eines "Brücken-Lockdowns" von CDU-Chef Armin Laschet. Auf die Frage, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Laschets Vorschlag bewerte, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer am Mittwoch in Berlin, es gebe im Moment bei den Corona-Neuinfektionen keine gute Datenbasis, die Zahl der belegten Intensivbetten spreche aber eine sehr deutliche Sprache. "Deswegen ist auch jede Forderung nach einem kurzen einheitlichen Lockdown richtig. Auch ein gemeinsames bundeseinheitliches Vorgehen wäre hier wichtig."

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NRW-Ministerpräsident Laschet hatte am Ostermontag einen "Brücken-Lockdown" vorgeschlagen. Am Mittwoch verteidigte er den Vorstoß gegen Kritik und forderte Kritiker wie Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) und die SPD-Ministerpräsidenten auf, ihre eigenen Ideen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vorzulegen.

CSU-Chef Markus Söder betonte, ein kurzer und konsequenter Lockdown sei nur dann sinnvoll, wenn alle mitmachten. Erneut warnte Söder vor einem "Öffnungsblindflug". Testen alleine sei keine Lösung, betonte der bayerische Ministerpräsident. "Wir müssen impfen, was das Zeug hält." (red/dpa)

Corona in NRW – die wichtigsten Infos

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