Frau ohne Wohnsitz soll 44.000 Euro Kindergeld erschlichen haben

Frau ohne Wohnsitz soll 44.000 Euro Kindergeld erschlichen haben
Di, 03.12.2019, 18.26 Uhr

Eine Frau soll für ihre sechs Kinder rund 44.000 Euro Kindergeld erschlichen haben. Der Rumänin werde vorgeworfen, 2014 und 2015 in Duisburg unter Angabe einer falschen Wohnanschrift Kindergeld beantragt und erhalten zu haben, so die Polizei. Die Bundespolizei kontrollierte sie jetzt am Flughafen Düsseldorf. Es lag ein Untersuchungshaftbefehl gegen sie vor. Nach bisherigem Ermittlungsstand besteht der Verdacht der Steuerhinterziehung und Urkundenfälschung.

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Eine Frau soll für ihre sechs Kinder rund 44.000 Euro Kindergeld erschlichen haben. Der Rumänin werde vorgeworfen, 2014 und 2015 in Duisburg unter Angabe einer falschen Wohnanschrift Kindergeld beantragt und erhalten zu haben, so die Polizei. Die Bundespolizei kontrollierte sie jetzt am Flughafen Düsseldorf. Es lag ein Untersuchungshaftbefehl gegen sie vor. Nach bisherigem Ermittlungsstand besteht der Verdacht der Steuerhinterziehung und Urkundenfälschung.

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