Etwas Ruhrgebiet für die Messe in Shanghai

Shanghai/Essen.   Wenn sich dieser Tage die Manager der Autobranche in Shanghai versammeln, wird auch das Ruhrgebiet präsent sein. Rund um die wichtige Automesse hat Professor Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen ein chinesisches Car-Symposium organisiert. Er rechne mit rund 300 Teilnehmern, sagt Dudenhöffer. Als Redner erwartet er unter anderem Audi-Chef Rupert Stadler und Ralf Speth, den Chef von Jaguar/Land Rover. Aus dem Ruhrgebiet seien Duisburgs Hafenchef Erich Staake sowie Manager von Thyssen-Krupp vertreten.

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Wenn sich dieser Tage die Manager der Autobranche in Shanghai versammeln, wird auch das Ruhrgebiet präsent sein. Rund um die wichtige Automesse hat Professor Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen ein chinesisches Car-Symposium organisiert. Er rechne mit rund 300 Teilnehmern, sagt Dudenhöffer. Als Redner erwartet er unter anderem Audi-Chef Rupert Stadler und Ralf Speth, den Chef von Jaguar/Land Rover. Aus dem Ruhrgebiet seien Duisburgs Hafenchef Erich Staake sowie Manager von Thyssen-Krupp vertreten.

„Shanghai ist die Messe der Zukunft, und Zukunft hat viel mit China zu tun“, betont Dudenhöffer. Themen wie Elektromobilität und Vernetzung stehen im Vordergrund der Messe. Dudenhöffer verweist auf die Marktmacht der Volksrepublik: „Ohne China wäre die Branche fast ein Drittel kleiner.“

Im größten Pkw-Markt der Welt wurden im vergangenen Jahr 28 Millionen Fahrzeuge verkauft – so viele wie seit drei Jahren nicht mehr. Für Volkswagen, Daimler oder BMW ist China längst der mit Abstand größte Einzelmarkt. In der Volksrepublik werden so viele Elektroautos verkauft wie im Rest der Welt zusammen. Die Führung in Peking will die Smogprobleme in den Städten in den Griff bekommen und China zum Leitmarkt für umweltfreundlicheres Fahren machen.

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