Elektroautos

Tesla ruft 53.000 Autos für Austausch von Handbremsen zurück

Unter anderem das „Model S“ ruft Tesla wegen möglicher Fehler an der Handbremse zurück.

Foto: Hannibal Hanschke / REUTERS

Unter anderem das „Model S“ ruft Tesla wegen möglicher Fehler an der Handbremse zurück. Foto: Hannibal Hanschke / REUTERS

Bangalore/San Francisco  Wegen möglicherweise fehlerhafter Handbremsen ruft Elektroautobauer Tesla Autos zurück. Bisher hat es deswegen keine Unfälle gegeben.

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Der US-Elektroautobauer Tesla ruft weltweit 53.000 Fahrzeuge wegen möglicher Probleme mit der Handbremse zurück. Betroffen seien die Typen Model S und Model X, die zwischen Februar und Oktober 2016 gebaut worden seien, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend mit.

Es sei allerdings eine reine Vorsichtsmaßnahme, hieß es weiter. Tesla denke nicht, dass es ein Sicherheitsrisiko gebe. Es habe in diesem Zusammenhang keine Unfälle und damit auch keine Verletzten gegeben. Die Handbremsen müssten sicherheitshalber ausgetauscht werden. Ein Zulieferer habe womöglich ein Teil fehlerhaft verbaut. Die offizielle Rückruf-Mitteilung gehe in Kürze an die Kunden.

Rückruf 2016 betraf unsichere Sitze

Im vergangenen Jahr rief Tesla in den USA 2700 Fahrzeuge des Model X in die Werkstätten zurück. Im Falle eines Unfalls könnten Sitze in der dritten Reihe des Fahrzeugs unerwartet nach vorn rutschen, begründete das Unternehmen damals den Schritt.

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