Meinung
Frankfurter BuchmesseUns fehlen die Worte: Was die Demokratie wirklich bedroht, ist die Lesekrise
Frankfurt/Main. Unsere Freiheit wird nicht nur mit der Waffe in der Hand verteidigt. Sie fußt auf der Freiheit des Wortes. Das macht die Buchmesse so deutlich wie nie.


Das Gewaltmonopol des Staates liegt bei der Polizei, das Gewaltmonopol des Menschen in einer Demokratie beruht auf dem geschriebenen Wort.© NRZ | Stephan Hermsen

