Seine Ostfriesenkrimis verkaufen sich millionenfach: Klaus-Peter Wolf gehört zu Deutschlands erfolgreichsten Schriftstellern. Nun darf sich der gebürtige Gelsenkirchener über gleich zwei Preise freuen. Der 72-Jährige erhält sowohl den „Niederlausitzer Wolf“ als auch den renommierten Martha-Saalfeld-Preis des Landes Rheinland-Pfalz.
Der rheinland-pfälzische Kulturminister Sven Teuber erklärt zur Preisvergabe: „Klaus-Peter Wolf schreibt Bücher, die man nachts nicht weglegen kann. Und er schreibt sie so, dass man am Morgen danach anders auf die Welt schaut. Er geht dahin, wo es wehtut, und nimmt seine Leserinnen und Leser mit. Dass Millionen Menschen ihm dabei folgen, ist kein Widerspruch zu literarischer Qualität. Es ist ihr bester Beweis.“
Klaus-Peter Wolf: Preisverleihungen im November und Dezember
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Die Verleihung des Martha-Saalfeld-Preises findet am 10. Dezember in Landau statt. In der pfälzischen Region lebte Wolf knapp 20 Jahre, bevor es den Autor nach Norden (Ostfriesland) zog, wo er bis heute lebt.
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Bereits im Vormonat wird der Bestsellerautor in die Lausitz reisen, um einen weiteren Preis entgegenzunehmen. Der „Niederlausitzer Wolf“ wird unter der Schirmherrschaft des brandenburgischen Kulturministeriums 2026 zum ersten Mal am 6. November auf dem Luckauer Schlossberg verliehen.
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Zuletzt erschien aus Wolfs Feder der 440 Seiten starke Krimi „Sommerfeldt Solo. Der Auftrag“. Aus dem Werk liest der Schriftsteller am Montag, 7. Dezember, 19 Uhr, in der alten Gelsenkirchener Heimat. Karten für die Lesung in der Heilig-Kreuz-Kirche sind auf eventim.de weiterhin ab ca. 17 Euro erhältlich.






