Aus aktuellem Anlass ändert die ARD am Sonntagabend kurzfristig ihr Programm. Am 26. Juli um 20.15 Uhr wird ein ARD-„Brennpunkt“ unter dem Titel „Terroranschlag auf den CSD – Trauer in Berlin“ zu sehen sein. Dieser soll 15 Minuten dauern. Moderiert wird die Sondersendung von Sascha Hingst.
Der „Brennpunkt“ beleuchtet die aktuellen Ereignisse rund um den Christopher Street Day (CSD) in Berlin. Dort sind am Samstagabend bei einem Terroranschlag im Berliner Tiergarten eine Frau getötet und mehrere Menschen teils schwer verletzt worden.
ARD: Programmänderung wegen CSD-Anschlag – Tatort verschoben
Der tatverdächtige 21-jährige Abdul Ballout wurde inzwischen bei einem Polizeieinsatz getötet. Er soll versucht haben, sich der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) anzuschließen. In der Sendung soll unter anderem der Frage nachgegangen werden, wie der polizeibekannte mutmaßliche Täter durchs Raster fallen konnte – und wie die queere Community und wir als Gesellschaft mit dem Anschlag umgehen.
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Angefragt für den ARD-„Brennpunkt“ sind Bundesinnenminister Alexander Dobrindt. Er soll sich zum aktuellen Stand der Ermittlungen äußern. ARD-Terrorismusexperte Michael Götschenberg beleuchtet die möglichen Hintergründe der Tat.
Mehr zum Anschlag in Berlin
Das Programm im Ersten verschiebt sich aufgrund der Programmänderung entsprechend. Das hat auch Auswirkungen auf eine der beliebtesten Krimireihen: Der „Tatort“ (Folge: „Game Over“ aus dem Jahr 2023) läuft am heutigen Sonntagabend erst um 20.30 Uhr, die 20-minütigen „Tagesthemen“ schließen heute um 22.00 Uhr direkt an den „Tatort“ an.
pvt






