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Gewalt gegen Frauen
Messerangriff von Witten: „Gefährlichster Ort für Frauen ist eigenes Zuhause“
Witten. 38-Jährige spricht bei einer Demo kurz vor der Tat, bei der sie schwer verletzt und ihr Sohn getötet wird. Freundinnen und Mitstreiterinnen sammeln Geld.

Blumen, Kerzen und ein Teddybär erinnern an die drei Opfer des Messerangriffs von Witten. © FUNKE Foto Services | Svenja Hanusch

