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Verstorbene Flüchtlinge
Totenlesung in Dinslaken: „Jeder Name ist einer zu viel“
Dinslaken. Kirchengemeinden in Dinslaken und der Flüchtlingsrat gedachten am Samstag mit einer Totenlesung der auf der Flucht gestorbenen Flüchtlinge.

Auch Bürgermeisterin Michaela Eislöffel nahm in der Evangelischen Stadtkirche an der Totenlesung teil. Das Mahnmal aus Holz stammt von Bildhauerin Brele Scholz.© FUNKE Foto Services | Markus Joosten

