Die Bezirksregierung Düsseldorf hat das von Amprion geplante Freileitungsprovisorium bei Götterswickerhamm genehmigt. Die Maßnahme ist Teil des vom Dortmunder Unternehmen beabsichtigten Stromnetzausbaus zwischen Wesel und Krefeld: Dabei wird die bestehende 220-Kilovolt-Leitung zurückgebaut und durch eine 110/380-Kilovolt-Leitung ersetzt. Die neue Stromtrasse wird zwischen Voerde und Rheinberg-Budberg zum größten Teil, auf einer Länge von etwa zehn Kilometern, als Erdkabel realisiert. Auf zirka 1,5 Kilometern wird mit einer Freileitung gearbeitet: Vier neue Strommasten werden gebaut.
Aktuelles aus Dinslaken und Umgebung
Dinslaken: Einbrecher spionieren Häuser aus – worauf man achten soll
Dinslaken: Larissa leidet an seltener Krankheit – „hatte sehr viel Glück“
Hünxe: Traditioneller Weihnachtsmarkt in Krudenburg: Was Besucher erwartet
Voerde: Wichtige Ampel für Einmündung Breiter Deich: Wann der Bau starten soll
Dinslaken/Voerde/Hünxe: Geht den Betrieben in den drei Kommunen der Nachwuchs aus?
Um die Zeit bis zur Fertigstellung des Gesamtvorhabens zu überbrücken, soll auf der bestehenden Trasse zwischen Voerde (Götterswickerhamm) und Rheinberger Gebiet ein Freileitungsprovisorium mit einer höheren Übertragungskapazität als der jetzigen errichtet und später durch ein Erdkabel ersetzt werden. Der Beschluss der Bezirksgegierung wird vom 8. bis einschließlich 21. Januar 2025 auf deren Internetseite in der Rubrik Offenlagen (http://url.nrw/offenlage) zugänglich gemacht.


