Die Stadt Dinslaken darf sich über 360.000 Euro Fördermittel freuen. Das teilt die die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik mit. Das Geld stammt aus dem Topf für Städtebauförderung.

Seit mehr als 50 Jahren fördern das Land Nordrhein-Westfalen und der Bund im Rahmen der Städtebauförderung Bauprojekte in Städten und Gemeinden. Dadurch sollen brachliegende Flächen genutzt und Orte geschaffen werden, „an denen Menschen gerne leben, arbeiten und sich treffen“, so Charlotte Quik. Städte und Gemeinden sollen als Wirtschafts-, Wohn-, Lebens- und Naturstandorte gestärkt werden. „Städte verändern sich ständig – es gibt immer etwas zu renovieren oder neu zu gestalten“, so die Abgeordnete. „Deshalb steht auch in diesem Jahr die Städtebauförderung an der Seite unserer Städte und Gemeinden. Mit den Finanzmitteln der Städtebauförderung können wichtige Projekte für unsere Gesellschaft und die Anziehungskraft unserer Städte weiter vorangetrieben werden.

Mittel können in die Sanierung des Bahnhofs Dinslaken fließen

In diesem Jahr fließen rund 302 Millionen Euro in 133 Projekte in Nordrhein-Westfalen – von der Umgestaltung von Plätzen bis zur Sanierung alter Gebäude. Das hat das Heimatministerium NRW bekannt gegeben. Die Stadt Dinslaken profitiert mit 360.000 Euro. „Das Projekt ‚Innenstadt Dinslaken‘ wird im Rahmen einer Fortsetzungsförderung weiterhin unterstützt,“ so Charlotte Quik. Die Förderung könne für Planungskosten des Bahnhofsgebäudes, den Umbau der Bahnstraße und Begleitmaßnahmen genutzt werden. „Darüber freue ich mich – denn diese Förderung hilft ganz konkret vor Ort“, so Charlotte Quik.

An der Finanzierung der ausgewählten Projekte des Städtebauförderprogramms 2025 werden sich nach aktueller Planung die Landesregierung Nordrhein-Westfalen mit rund 150,3 Millionen Euro und die Bundesrepublik Deutschland mit rund 149,2 Millionen Euro beteiligen, so Quik.