Seit neuestem hat Voerde einen weiteren öffentlichen Schnellladestandort für Elektroautos, betrieben vom Energieunternehmen EnBW. Dieser steht in der Friedrichsfelder Straße 24-30 umgeben von vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten wie Edeka und DM. Verwaltet wird die Immobilie durch die Hahn-Immobilien-Beteiligungs AG, die für den Ladeinfrastrukturausbau in Deutschland mit der EnBW zusammenarbeitet.

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In Voerde stehen Kunden vier Ladepunkte mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt zur Verfügung. Je nach Aufnahmeleistung des Fahrzeugs können Autofahrer damit in nur fünf Minuten Strom für 100 Kilometer Reichweite laden. So lädt das Auto während des Einkaufs ausreichend Energie für die Alltagsfahrten der nächsten ein bis zwei Wochen.
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Wie alle ihre Ladepunkte betreibt die EnBW auch jene in Voerde mit 100 Prozent Ökostrom. „Unser engmaschiges Schnellladenetz ermöglicht es Fahrer*innen ihr E-Auto dort zu laden, wo es schnell weitergehen soll oder wo das Fahrzeug sowieso steht: auf Raststätten entlang der Autobahn, im urbanen Raum oder direkt auf dem Parkplatz im Handel“, sagt Volker Rimpler, Leiter Bau & Rollout E-Mobilität bei der EnBW. Das Energieunternehmen verdichtet deutschlandweit sein Schnellladenetz, wie eben in Voerde.
Damit macht die EnBW es allen Autofahrern möglich, E-Mobilität überall zu nutzen – auch ohne eigene Wallbox Zuhause. Bis 2030 decken etwa 120.000 ultraschnelle Ladepunkte den Gesamtbedarf an öffentlicher Ladeinfrastruktur in Deutschland. Die EnBW betreibt das größte Schnellladenetz Deutschlands mit mehr als 6.000 Schnellladepunkten.




