Einem Hund in Not hat am Montag die Feuerwehr zu Hilfe eilen müssen. Am Einsatzort an der Steinstraße stellte sich heraus, dass sich der Vierbeiner in einem Auto die Pfote eingeklemmt hatte. Der Shiba Inu war in dem Kleinwagen von der Rücksitzbank in den Fußraum des Beifahrersitzes gesprungen. Dabei hatte er unglücklicherweise seine linke Hinterpfote an der Einstellvorrichtung für den Sitz eingeklemmt. Aus dieser Lage konnte er sich selbstständig nicht mehr befreien und geriet dadurch in Panik.
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Der Hund habe lautstark geschrien. Das Tier sei so aufgeregt gewesen, dass selbst seine Besitzer es nicht hätten beruhigen können, erklärt Patrick Marhofen, Pressesprecher der Feuerwehr Voerde, auf NRZ-Anfrage. Am Ende habe kein Weg daran vorbei geführt, einen Tierarzt hinzuzuziehen, der den Hund dann sedierte. Erst dann sei es den Feuerwehrleuten des Löschzuges Voerde möglich gewesen, die Einstellvorrichtung mit einem Pedalschneider zu durchtrennen und die Pfote dadurch zu befreien.
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Hündin Kaya konnte schließlich den Besitzern übergeben werden. Äußerlich seien keine Verletzungen zu erkennen gewesen, vorsorglich aber wollten sie ihren Vierbeiner zwecks Untersuchung in eine Tierklinik bringen, berichtet Feuerwehr-Sprecher Patrick Marhofen.


