Ein Rohrbruch hat am Montagvormittag den Kellerraum eines Wohnhauses in der Rheinaue geflutet. Die Bewohner riefen die Feuerwehr.
Als das Team des hauptamtlichen Hilfeleistungslöschfahrzeuges in Eppinghoven eintraf, stand das Leitungswasser schon 20 Zentimeter hoch in dem Raum. Die Helfer konnten es abpumpen.
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Arbeitsreicher Tag für die Dinslakener Feuerwehr
Überhaupt war der Montag ein arbeitsreicher für die Dinslakener Feuerwehr. Kurz vor dem Einsatz in Eppinghovengab es bereits einen Alarm an der Turmstraße. Die Feuerwehr Dinslaken rückte gegen 10.45 Uhr mit den Einheiten Hauptwache, Stadtmitte und Hiesfeld aus. Bewohner eines Hauses hatten einen „außergewöhnlichen Geruch“ im Keller wahrgenommen und befürchteten, es könnte Erdgas aus den Versorgungsleitungen austreten.

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Mit Unterstützung der Stadtwerke Dinslaken konnte eine Gefährdung durch Gas ausgeschlossen werden, sodass die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr nach 60 Minuten wieder an ihren Standorten waren.
Noch einmal Wasser im Keller
Nach den starken Regenschauern am Nachmittag wurde die Feuerwehr dann noch zu einem gefluteten Keller nach Hiesfeld gerufen. Der Wasserstand in dem betroffenen Keller aber so gering, dass die Schmutzwasserpumpe der Feuerwehr nicht effektiv arbeiten konnte.
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Um 19.31 Uhr rückte der hauptamtliche Löschzug der Feuerwehr mit Führungsdienst, Hilfeleistungslöschfahrzeug und Drehleiter nochmals nach Eppinghoven aus - ein Heimrauchmelder hatte Alarm geschlagen. In der Wohnung war Essen angebrannt, der Topf war aber schon vom Herd gezogen, als die Feuerwehr eintraf. Es musste nur noch intensiv gelüftet werden.




