Wie kann das Zusammenleben in Dinslaken noch toleranter, vielfältiger und demokratischer gestaltet werden? Bei der Antwort auf diese Frage können alle Dinslakenerinnen und Dinslakener mithelfen. Bis 1. September 2025 sind alle gebeten, sich an der Umfrage zum Zusammenleben in Dinslaken zu beteiligen und ihre Stimme einzubringen.

In der Umfrage geht es unter anderem um Erfahrungen im Zusammenleben. Zum Beispiel werden die Teilnehmenden gefragt, ob sie den Eindruck haben, dass in Dinslaken demokratische Werte wie Respekt, Meinungsfreiheit und Vielfalt im Alltag gelebt werden oder ob sie bestimmte Probleme sehen. Auch können sie mitteilen, was sich in den nächsten Jahren hier vor Ort für das Zusammenleben verbessern sollte.

Die Umfrage ist Teil des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Überall im Stadtgebiet hängen Plakate mit einem QR-Code, der direkt zur Online-Umfrage führt. Alternativ ist diese auch auf der städtischen Homepage (dinslaken.de) zu finden. Die Teilnahme ist anonym und dauert etwa zehn Minuten.

„Nutzen Sie Ihre Chance: Bringen Sie Ihre Meinung und Ihre Ideen für ein tolerantes, vielfältiges und demokratisches Dinslaken ein. Von Ihrer Meinung haben alle etwas“, so der Aufruf der Stadtverwaltung.

Mehr aus Dinslaken,Voerde und Hünxe

Alle Nachrichten aus Dinslaken, Voerde und Hünxe lesen Sie hier. +++ Abonnieren Sie unseren Newsletter per Mail oder folgen Sie uns bei Whatsapp, Instagram und Facebook +++

Diese Projekte wurden schon gefördert

Mit Mitteln von „Demokratie leben!“ wurden schon viele Projekte in Dinslaken gefördert. Dazu gehörte etwa die Großdemonstration gegen Rechtsextremismus Anfang 2024, zu der mehrere tausend Menschen in den Stadtpark kamen.

Täglich (außer Samstag)

Dinslaken-Newsletter: Jetzt kostenlos anmelden!

Nachrichten, Service, Reportagen: Jeden Tag wissen, was in unserer Stadt los ist.

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Auch unterstützt wurde unter anderem schulische Jugendarbeit, um für Themen der Ausgrenzung von Menschen zu sensibilisieren. Und im Rahmen der Aktion „Ein Recht auf Frieden“ haben viele jüngere und ältere Menschen im Rathaus Friedenstauben gebastelt. Jedes Jahr stehen für innovative Projekte zur Förderung von Respekt, Vielfalt und Demokratie rund 60.000 Euro zur Verfügung.