13,7 Millionen Wahlberechtigte in Nordrhein-Westfalen erhalten in Kürze ihre Benachrichtigung für die Kommunalwahl 2025, die am 14. September stattfindet. Zeitgleich findet in NRW auch die Integrationsratswahl statt sowie – im Gebiet des Regionalverbands Ruhr – die Wahl der Verbandsversammlung (Ruhrparlament).

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Die Deutsche Post liefert ab Dienstag, 5. August, rund 34.000 Benachrichtigungen an die Wahlberechtigten in Voerde und rund 10.800 Benachrichtigungen an die Wahlberechtigten in Hünxe aus. Das teilt die DHL Group mit. Die Zustellung der Wahlberechtigungen für Dinslaken erfolgt nach Angaben des Unternehmens voraussichtlich ab Samstag, 9. August. Voraussetzung sei die pünktliche Einlieferung des Druckdienstleisters.
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70 gelbe Briefbehälter, gestapelt auf drei Rollbehälterwagen, werden frühmorgens in den Zustellstützpunkt an der Grenzstraße in Voerde geliefert und 22 in den Zustellstützpunkt am Junkersfeld in Hünxe. „Im Briefzentrum Duisburg durchlief die Wahlpost in Sekundenschnelle zunächst die Lese- und Videocodiermaschinen. In der nächsten Anlage wurde sie bereits auf die Gangfolge der Zusteller vorsortiert. Präzise Vorbereitung ist notwendig, damit alle Sendungen zuverlässig ihr Ziel erreichen“, erläutert Britta Töllner, Pressesprecherin der DHL Group.
Die Deutsche Post appelliert an Briefwählerinnen und -wähler, Briefwahlunterlagen frühzeitig anzufordern bzw. die Wahlbriefe nach Erhalt der Briefwahlunterlagen unmittelbar abzuschicken. Seit dem 1. Januar 2025 stellt das Unternehmen Briefe „in der Regel bis zum zweiten Werktag nach der Einlieferung“ zu. Damit halte es auch die Vorgabe des Postgesetzes zur Beförderung von Wahl- und Abstimmungsunterlagen ein, „die besagt, dass diese spätestens am zweiten auf den Einlieferungstag folgenden Werktag zugestellt werden sollen“, erläutert Töllner.
Weitere Tipps helfen der Deutschen Post bei der Zustellung:
- Namensschild an Briefkasten oder Klingel (funktionstüchtige Klingelanlage)
- Hausbriefkästen außen oder innen sollten zugriffsicher sein
- Sammelbriefkästen oder Einwurfschlitze in Haustüren bei mehreren Wohneinheiten
- Briefkasten regelmäßig leeren, um Überfüllung zu vermeiden
So funktioniert die Briefwahl
Mit der Wahlbenachrichtigung können Briefwähler durch Ankreuzen die Übersendung der Briefwahlunterlagen beantragen. Für eine erfolgreiche Teilnahme an der Wahl muss der rote Wahlbrief dann nur noch in einen Briefkasten der Deutschen Post eingeworfen oder in einer Postfiliale abgegeben werden.
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Der Wahlbrief muss spätestens am Wahlsonntag bis 18 Uhr dem Wahlamt vorliegen, da dann mit der Auszählung der Stimmen begonnen wird. Briefwahlstimmen, die bis Donnerstag, 11. September 2025, vor der letzten Leerung des jeweiligen Briefkastens eingeworfen bzw. in einer Filiale abgegeben werden, werden die Wahlbüros rechtzeitig erreichen, verspricht die Deutsche Post. Dabei muss der Wahlbrief bei Übersendung per Post innerhalb Deutschlands nicht frankiert werden.
Weitere Informationen unter www.deutschepost.de/briefwahl.




