Die Fraktion der Partei Die PARTEI im Rat der Stadt Dinslaken schlägt vor, die Straße Rheinaue in Eppinghoven in eine Fahrradstraße zu verwandeln – und hat einen entsprechenden Prüfauftrag an die Stadt gerichtet.

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Die Straße sei, so die PARTEI, eine „nicht detonierte Zeitbombe“. Sie liege am Ortsrand und schließe „den urbanen Raum zum anliegenden Naturschutzgebiet“ ab. Die „mehr schlecht als recht ausgebaute, ohne Fahrrad- oder Gehwege versehene Straße“ werde von fahrradfahrenden und wandernden Menschen jeden Alters sehr stark frequentiert. Sie diene als wichtige Route zu Emschermündung, Rhein, Auen und Emscherhof. Darüber hinaus sei sie ein regionsübergreifendes Element verschiedener Radrouten.
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Straße werde als Rennstrecke missbraucht
„Bedingt durch den schlechten Ausbau ergeben sich leider immer wieder grenzwertige Verkehrssituationen, wenn sich Menschen, Fahrräder und KFZ den begrenzten Verkehrsraum teile“, so die PARTEI: „Häufig müssen Radfahrerinnen und Radfahrer und Fußgängerinnen und Fußgänger auf die angrenzenden Felder ausweichen, um motorisierte Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer passieren zu lassen.“ Dabei werde die Straße, auf der ein Tempolimit von 30 Stundenkilometer vorgeschrieben ist, oftmals „als Rennstrecke missbraucht. Gerade Strecke, schöne Gegend, keine bis kaum Kontrollen – gib Schub Rakete“, so die PARTEI.
Auch die ortsansässige Seeadler-Familie und deren Gäste, Frau und Herr Kröterich, Graf Schnabel und Madam Adebar begrüßen diesen Antrag.
Die PARTEI über den Vorschlag, eine Fahrradstraße in der Rheinaue einzurichten
Eine Fahrradstraße könne derartige gefährliche Situationen entschärfen und es könne ein sicherer Verkehrsraum für alle Verkehrsteilnehmenden geschaffen werden. „Auch die ortsansässige Seeadler-Familie und deren Gäste, Frau und Herr Kröterich, Graf Schnabel und Madam Adebar begrüßen diesen Antrag. Also eine Win-Win-Situation für alle“, so die PARTEI: „Lassen Sie uns diese bisher nicht detonierte Zeitbombe entschärfen, bevor etwas Schlimmeres passiert. Für eine attraktive, sichere Rheinaue. Für eine vernünftige Nutzung eines naturnahen Raumes im Sinne aller Anwohnerinnen und Anwohner und Reisenden, in der das Kfz nicht die Hauptrolle spielen muss.“




