Ein 3D-Straßenkunstwerk ziert neuerdings die Eppinghovener Straße in der Dinslakener Altstadt. Straßenkünstlerin Marion Ruthardt unterstützt die Unabhängige Bürgervertretung (UBV) im Wahlkampf. Sie hat vor dem Fraktionsbüro ein Bild geschaffen und somit laut UBV „ein kreatives Zeichen für bürgernahe Politik gesetzt“.

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Marion Ruthardt hatte sich schon vor der Kommunalwahl 2020 für die UBV künstlerisch in Dinslaken betätigt. Damals war das Freibad Hiesfeld Wahlkampfthema und Ruthardt hatte auf dem Neutorplatz ein 3D-Schwimmbad gemalt.

Das soll das Kunstwerk bedeuten

Diesmal stehen die Buchstaben U – B – V jeweils auf einem eigenen Felsvorsprung – voneinander getrennt durch einen tiefen Abgrund. Mittendrin verläuft ein symbolischer Steg, der die Kluft überwindet. „Er steht sinnbildlich für das, was die UBV antreibt – lokale Verantwortung übernehmen, Lösungen finden und Zukunft gestalten. Genau für diese Werte engagiert sich die UBV seit Jahren konsequent in der Dinslakener Kommunalpolitik“, erklärt die UBV.

  So sieht das Kunstwerk in der Dinslakener Altstadt aus.  
  So sieht das Kunstwerk in der Dinslakener Altstadt aus.  © PR | UBV

„Wir freuen uns sehr, dass Marion Ruthardt uns erneut unterstützt. Ihre Kunst schafft nicht nur Aufmerksamkeit, sondern bringt auf kreative Weise unsere Botschaft auf die Straße: Politik muss sichtbar, greifbar und bürgernah sein“, so die Vorsitzende der UBV Wählergemeinschaft, Jutta Frenk.

Vor fünf Jahren hat die Künstlerin ein Freibad auf den Neutorplatz gezaubert.
Vor fünf Jahren hat die Künstlerin ein Freibad auf den Neutorplatz gezaubert.© PR | UBV

UBV lädt zum Gespräch ein

Die Aktion sei „Teil des offenen und transparenten Wahlkampfes der Wählergemeinschaft, die mit konkreten Ideen für eine nachhaltige Stadtentwicklung, echte Bürgerbeteiligung und mehr soziale Gerechtigkeit antritt“. Das Kunstwerk soll Passantinnen und Passanten zum Innehalten, Nachdenken und Mitreden einladen.

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Die UBV Dinslaken lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich vor Ort selbst ein Bild zu machen und mit den Mitgliedern der Wählergemeinschaft ins Gespräch zu kommen.