Das Museum Voswinckelshof weist aus gegebenem Anlass darauf hin, dass im Museumsgarten nicht gesät oder gepflanzt und auch nicht geerntet werden darf!
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Anfang Juni wurde der kenntnisreich und liebevoll vom Grünflächenamt der Stadt Dinslaken angelegte Museumsgarten feierlich eröffnet. Die Patinnen und Paten sowie die Beschäftigten des Stadthistorischen Zentrums kümmern sich um die Beete und Pflanzen. Sie säen, gießen und gelegentlich beseitigen sie den Abfall, den andere Menschen hinterlassen haben, wie es in einer Mitteilung des Museumsleiters Danny Könnicke heißt.
Der Museumsgarten sei in kurzer Zeit zu einem beliebten Ort geworden, viele Menschen würden den Anblick der Blühwiesen, der großen Sonnenblumen genießen oder entspannt in der Sonne sitzen. Allerdings beobachte man immer wieder, dass einige Menschen ihre Zigarettenkippen und anderen Unrat achtlos neben die Bänke und auf die Wege werfen.
Im Museumsgarten gilt keine Selbstbedienung
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Wie Könnicke weiter berichtet, wurde noch etwas anderes festgestellt: Andere Menschen wiederum glauben, dass im Museumgarten Selbstbedienung herrscht. Sie ziehen Möhren aus, pflücken grüne Tomaten ab oder reißen ganze Pflanzen aus. Blätter, Wurzeln und unreifes Gemüse werden dann gerne in die Beete geworfen. „Wir weisen daher ausdrücklich darauf hin, dass es sich dabei um Diebstahl handelt“, so der Museumsleiter.
Alle Menschen würden sich im Museumsgarten aufhalten und wohlfühlen dürfen. Es werde allerdings ein respektvoller Umgang hinsichtlich des Geländes und gegenüber der Arbeit erwartet, die von den für die Beete verantwortlichen Menschen beherzt und engagiert geleistet wird. Daher lautet sein Appell: „Bitte nicht ernten, keine Pflanzen ausreißen und keinen Müll hinterlassen!“



