Eine einsatzreiche Schicht liegt hinter der Feuerwehr Dinslaken. Das teilt die Wache in einer Meldung an die Redaktion mit. Gegen 10 Uhr am Donnerstagmorgen, 2. Oktober, erfolgte die erste Alarmierung zur Hügelstraße. Zunächst hieß es, jemand habe die Tür nicht mehr selbstständig öffnen können. Bei der Einsatzstelle angekommen, brauchte die Feuerwehr aber nicht mehr tätig zu werden, so die Feuerwehr. Die betroffene Person sei wohl auf gewesen und hatte die Tür bereits geöffnet.
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Kurz vor dem Ende des Einsatzes auf der Hügelstraße erfolgte die nächste Alarmierung der Feuerwehr. Diesmal ging es zur A3. Dort brannte ein Auto auf dem Standstreifen sowie Teile der Böschung, schreibt die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte hätten schweren Atemschutz und zwei Strahlrohren zur Brandbekämpfung eingesetzt. Schnell sei so der Brand gelöscht worden. Zur Kontrolle, ob noch Glutnester vorhanden waren, wurde eine Wärmebildkamera eingesetzt, so die Feuerwehr. Neben den hauptamtlichen Einsatzkräften wurde auch die Einheit Hiesfeld alarmiert.
Einsatzreiche Schicht für die Feuerwehr Dinslaken: Einsatz unter anderem an der Fuchsstraße
Die nächste Alarmierung der hauptamtlichen Kräfte erfolgte gegen 1 Uhr in der Nacht zu Freitag, 3. Oktober, zur Fuchsstraße. Anwohner hätten das Warnsignal eines Rauchwarnmelders gehört. Die genaue Ortung, von wo das Warnsignal zu hören war, habe sich allerdings etwas schwieriger dargestellt. Die Erkundung habe schließlich ergeben, dass ein Rauchwarnmelder in einem abgestellten Wohnwagen ausgelöst hatte. Gefahren seien bei der Erkundung allerdings nicht festgestellt werden. Insgesamt habe der Einsatz knapp 1,5 Stunden gedauert.
Parallel zu der Einsatzstelle an der Fuchsstraße erfolgte eine weitere Alarmierung der Feuerwehr Dinslaken zur Gneisenaustraße. Hier seien Fahrzeuge der Einheiten Stadtmitte und Eppinghoven sowie die Drehleiter und auch die der Feuerwehr Voerde ausgerückt. Bereits auf der Anfahrt wurde den alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr durch die Leitstelle aber mitgeteilt, dass ihre Hilfe nicht mehr notwendig sei, da die Tür bereits geöffnet wurde.


