Durch eine Verpuffung mit entsprechender Druckentwicklung wurde am Sonntagabend in Eppinghoven ein Mensch schwer verletzt. Die Feuerwehr war mit den ehrenamtlichen Kräften des Löschzuges Eppinghoven, den hauptamtlichen Kräften des Rettungsdienstes und der Informations- und Kommunikationseinheit (IUK) vor Ort.

„Zimmerbrand mit Menschenleben in Gefahr“ - so lautete das Alarmstichwort, mit dem die Kreis-Leitstelle der Feuerwehr in Wesel die Kräfte vor Ort alarmierte. Dem Notruf nach gab es ein Feuer im Erdgeschoss und möglicherweise mehrere vermisste Personen.

Zum Glück war kein weiteres Feuer ausgebrochen

Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte der Einheit Eppinghoven konnten bei der ersten Erkundung vor Ort feststellen, dass in dem betroffenen Objekt zwar eine Verpuffung stattgefunden hatte, aber zum Glück kein weiteres Feuer ausgebrochen war. Allerdings wurde bei der Verpuffung eine Person durch Verbrennungen schwer an den Beinen verletzt.

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Die Feuerwehr übernahm zunächst die Betreuung bis der Rettungsdienst eintraf. Dieser übernahm im Anschluss die weitere Notfallbehandlung und transportierte den Patienten in eine spezialisierte Verbrennungsklinik in Duisburg. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich der Verpuffung und blies eine leichte Verrauchung mit einem Lüftungsgerät aus dem Haus.

Auch bei diesem Einsatz an einem Wochenendabend zeigten die ehrenamtlichen Kräfte des Löschzuges Eppinghoven ihr großes Engagement für den Schutz der Dinslakener Bürgerinnen und Bürger

Feuerwehr Dinslaken, über die ehrenamtlichen Kollegen aus Eppinghoven

„Auch bei diesem Einsatz an einem Wochenendabend zeigten die ehrenamtlichen Kräfte des Löschzuges Eppinghoven ihr großes Engagement für den Schutz der Dinslakener Bürgerinnen und Bürger. Sie waren innerhalb kürzester Zeit an Ihrem Gerätehaus und konnten von dort rasch die Einsatzstelle erreichen, um sachkundige Hilfe zu leisten“, so die Feuerwehr Dinslaken.