Wenn die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Chefdirigent Kirill Petrenko am Mittwoch, 31. Dezember, um 17 Uhr mit ihrem Silvesterkonzert beginnen, muss man nicht unbedingt in der Hauptstadt sein, um in den musikalischen Genuss zum Jahreswechsel zu kommen, denn das Konzert, das für das Orchester stets ein ausverkaufter Saisonhöhepunkt ist, wird live in mehr als 330 Kinos in Europa übertragen. Auch die Dinslakener Lichtburg ist dabei – hier kann man das Konzert in bestem Surround-Sound auf der großen Kinoleinwand erleben.
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Gemeinsam mit dem französischen Startenor Benjamin Bernheim gestalten die Berliner Philharmoniker ein musikalisch abwechslungsreiches Programm mit Arien aus berühmten Opern von Komponisten wie Georges Bizet, Peter Tschaikowsky oder Charles Gounod. Benjamin Bernheim zählt dank seiner samtigen Stimme zu den heute führenden lyrischen Tenören. Im Silvesterkonzert schwelgt er in den Liebesqualen berühmter Opernhelden wie Don José aus Georges Bizets „Carmen“, Lenski aus Peter Tschaikowskys „Eugen Onegin“, Jules Massenets „Werther“ und Charles Gounods Romeo.
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Das kosten die Karten für die Vorstellung
Über Tschaikowskys Fantasie-Ouvertüre zu Romeo und Julia schlägt das Konzert schließlich einen Bogen nach Spanien und Kuba, mit beschwingter Musik von Emmanuel Chabrier und George Gershwin. Auf das „Sicilienne“ aus „Pelléas et Mélisande op. 80“ von Gabriel Fauré darf sich das Publikum ebenfalls freuen. Die Kino-Vorstellung beginnt eine halbe Stunde früher als das Konzert in der Philharmonie Berlin. Im Vorprogramm werden exklusive Gespräche und Einblicke rund um das Konzert geboten. Die Vorstellung in der Lichtburg dauert zwei Stunden, eine Karte kostet 24 Euro.





