An zwei Stellen kann am Rathaus ein besonderes Licht entdeckt werden. Denn die Pfadfinder, die in diesen Tagen Bürgermeister Simon Panke besuchten, haben zwei Friedenslichter dagelassen. Eines steht am Fenster seines Büros. Ein schönes Zeichen dafür, das Friedenslicht nicht nur entgegenzunehmen, sondern es auch nach außen und weitertragen zu wollen.

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Ein besonders berührender Moment entstand, als eine Pfadfinderin den Wunsch äußerte, dass auch das Standesamt ein Friedenslicht erhalten solle. Herr Panke versprach ihr sofort, das Friedenslicht dorthin zu bringen, ein starkes Signal für Nähe, Engagement und Wertschätzung.

Solche Symbole sind wichtig für die Menschen

In diesem Jahr steht die Aktion unter dem Motto „Ein Funke Mut“. Das Friedenslicht soll ein Zeichen für Menschlichkeit, Demokratie, Frieden und ein starkes Miteinander sein – besonders in einer Zeit, in der viele Menschen Unsicherheit und gesellschaftliche Spannungen erleben. Bürgermeister Simon Panke bekräftigte bei der Übergabe, wie wichtig solche Symbole für die Stadtgesellschaft sind und wie sehr er die Arbeit der Jugendlichen und ehrenamtlichen Leiter von Pfadfinderstamm St. Vincentius Dinslaken schätzt.

Die Weitergabe des Friedenslichts hat in Dinslaken eine lange Tradition. Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder der DPSG St. Vincentius verteilen das Friedenslicht am Sonntag, 21. Dezember, an die Kirchenbesucher: um 10.30 Uhr in der St. Johannes Kirche in Eppinghoven und um 12 Uhr in der Kirche St. Vincentius. Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung, Menschlichkeit und Verbundenheit. Wenn es weitergegeben wird, dann soll es den Menschen auch einen Funken Mut machen.