Am Samstag, 24. Januar, ist es wieder so weit: In Schlafanzügen, mit Strohhut und Gesängen lassen die Binnenbrücker Wurstjäger ihre jahrhundertealte Tradition aufleben und ziehen auf der Jagd nach Mettwurst, Eiern und Spenden rund um den Binnenbruchweg von Haus zu Haus.

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Vielleicht ist auch mal ein Schnaps dabei ... Das berichteten wir zumindest im Jahr 2023: Verkleidet als Räuber machen sich die unverheirateten Männer unter dreißig auf die Jagd. Zwei Jahrhunderte soll die Tradition schon alt sein, die kurz vor Karneval gefeiert wird.
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Und da soll nochmal einer sagen, Männer hätten kein ästhetisches Feingefühl: Die Wurstbeute wird dekorativ auf eine gehörnte große Wurstgabel gehängt und vom Ältesten der Gruppe stolz getragen. Die Menschen, die ihnen öffnen, sind in der Regel sehr aufgeschlossen, das Ganze ist eben vor allem ein großer Spaß.
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Alle Bewohner des Binnenbruchs sind eingeladen
Abends wird das Erjagte beim geselligen Beisammensein im Tennisheim verzehrt, wozu alle Bewohner des Jagdbezirks, nicht nur die Junggesellen, wie immer herzlich eingeladen sind. Auch in diesem Jahr gibt es wieder Preise in der Tombola zu gewinnen. Für Musik und Stimmung ist gesorgt.







