Die Polizei hat Donnerstagmorgen ein Update zu den witterungsbedingten Einsätzen veröffentlicht. Demnach hat es im Kreis Wesel in der Zeit von Mittwoch (6 Uhr) bis Donnerstagmorgen (6 Uhr) insgesamt 78 witterungsbedingte Einsätze gegeben.

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Bei den meisten Unfällen blieb es bei Blechschäden. Teilweise waren Fahrzeuge mit Sommerbereifung in die Unfälle verwickelt. Entsprechende Anzeigen wurden geschrieben. In Rheinberg wurde ein Streuwagen angefahren.

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Am Mittwoch (7. Januar) haben Schnee und Glätte innerhalb einer Stunde auf den Straßen im Kreis Wesel für einige Unfälle gesorgt. Das teilt die Pressestelle der Kreispolizei mit.

30 Mal hat es zwischen 12 und 13 Uhr am Mittwoch auf den Straßen im Kreisgebiet geknallt. Bis 15 Uhr waren es 48 Unfälle. In den meisten Fällen sei es bei Blechschäden geblieben, zum Teil seien die Schäden aber recht hoch, so Björn Haubrok, Sprecher der Kreispolizei. Und in Dinslaken wurde jemand bei einem Unfall verletzt.

Ein Schwerpunkt des Unfallgeschehens lag dabei in Dinslaken. Auf der Otto-Brenner-Straße haben sich nach Angaben der Polizei Lkw festgefahren. Außerdem ist dort ein LKw bei einem Ausweichmanöver vor eine Laterne gefahren.

Auf der Willi-Brandt-Straße gab es einen Auffahrunfall, am Rubbertskath ist ein Wagen in ein geparktes Auto gerutscht.

Eine Person leicht verletzt

Am Bahnübergang Jägerstraße ereignete sich ein Fontalzusammenstoß zweier Pkw. Dabei wurde eine Person leicht verletzt.

Die weiteren Unfälle sind übers Kreisgebiet verteilt. Die Polizei bittet die Verkehrsteilnehmer, sich der Witterung entsprechend zu verhalten. Mehrere verunfallte Autofahrer seien noch mit Sommerreifen unterwegs gewesen. Bei dieser Witterung seien aber Ganzjahres- oder Winterreifen Pflicht – auch, „weil sich am Ende sonst die Versicherungen querstellen“, so Haubrok.