Das war ein ereignisreicher Tag für die Feuerwehr Dinslaken: Am Sonntag, 18. Januar, rückten die Einsatzkräfte zu insgesamt sechs Einsätzen aus. Das schreibt die Feuerwehr in einer Mitteilung an die Redaktion.
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Kurz nach Dienstbeginn um 8.30 Uhr brannte es in einem Anbau an einer Garage auf der Avegunst, heißt es. Ein Nachbar hatte mit einem Feuerlöscher Schlimmeres verhindern können. Die Einheit Hauptwache habe nur noch kleinere Glutnester ablöschen müssen. Kurz darauf erhielt die Feuerwache einen Hilferuf aus dem Sankt-Vinzenz-Hospital, heißt es weiter. Hier sei eine Fernwärmeleitung geplatzt und Teile des Kellers hätten unter Wasser gestanden. Mit einer Tauchpumpe konnte das Wasser schnell abgepumpt werden, so die Feuerwehr.
Feuerwehr Dinslaken rückte zu drei Verkehrsunfällen aus
Dann folgten zwei Einsätze aufgrund von Verkehrsunfällen. Die Einsatzkräfte hätten die Verletzten versorgt und ausgelaufene Betriebsmittel beseitigt. Gegen 13 Uhr sei ein Einsatz zur Unterstützung des Rettungsdienstes erfolgt. Eine Person habe aufgrund eines medizinischen Notfalls die Wohnungstüre nicht mehr selbstständig öffnen können. Die Feuerwehr habe die Türe aufgebrochen und der Rettungsdienste konnte die Person dann medizinisch versorgen und in ein Krankenhaus bringen.
Am späten Abend wurde die Feuerwehr Dinslaken dann erneut zu einem Verkehrsunfall auf die Willy-Brandt-Straße alarmiert, lautet es in der Mitteilung. Der Notruf wurde durch einen e-Call ausgelöst. Ohne tätig zu werden, konnten die Einsatzkräfte den Einsatz nach kurzer Zeit jedoch wieder abbrechen. Auch der Rettungsdienst der Feuerwache Dinslaken und der Rettungswache Voerde war gefordert. Insgesamt wurden der Notarzt und die Rettungswagen 29-mal alarmiert. Zeitweise unterstützte der Rettungsdienst aus Wesel mit einem Notarzteinsatzwagen und einem Rettungswagen.


