Die Polizei geht seit geraumer Zeit gegen die sogenannte „bürgerbelastende Kriminalität“ in der Dinslakener Innenstadt vor. Am Montag, 19. Januar, gab es deswegen eine Schwerpunktkontrolle in der City.

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Zwischen 12 Uhr und 20 Uhr wurden insgesamt 182 Personen und 168 Fahrzeuge kontrolliert: Dreimal waren Fahrer ohne Führerschein unterwegs, zweimal haben die Beamten bei der Kontrolle Betäubungsmittel gefunden, in einem Fall fuhr ein Verkehrsteilnehmer unter Drogeneinfluss. Der Person entnahm ein Arzt eine Blutprobe.

139 Verwarngelder, 17 Anzeigen – und fünf „Elternbriefe“

Insgesamt 139 Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer haben ein Verwarngeld wegen Verstößen im Straßenverkehr bekommen. Zusätzlich wurden 17 Anzeigen wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten gefertigt. Und die Polizei verschickte an fünf Erziehungsberechtigte sogenannte „Elternbriefe“, weil ihre Kinder sich nicht korrekt im Straßenverkehr verhalten haben oder ihre Fahrräder nicht verkehrssicher waren.

Diese regelmäßigen Einsätze im Kreis sind Teil des Sicherheitsprogramms der Behörde. Dabei nehmen Beamtinnen und Beamte aus den Direktionen Verkehr, Kriminalität und Gefahrenabwehr/Einsatz alles in den Blick: vom Laden- oder Handtaschendieb bis zu Tempokontrollen, so die Polizei.