In einem Gewerbebetrieb an der Otto-Brenner-Straße kam es am Montag, 26. Januar, gegen 16.35 Uhr zu einer Verrauchung in einer Produktionshalle. Das schreibt die Feuerwehr Dinslaken in einer Mitteilung an die Redaktion. Alle Einsatzeinheiten (Hauptwache, Stadtmitte, Hiesfeld, Oberlohberg und Eppinghoven) sowie die IuK Einheit der Feuerwehr Dinslaken seien zu dem Einsatz ausgerückt.

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Während der Erkundung konnte festgestellt werden, dass die Verrauchung sehr wahrscheinlich durch angebrannte Bauelemente in einem Bauteil entstanden war, so die Feuerwehr. Eine Brandbekämpfung musste nicht mehr durchgeführt werden, heißt es. Lediglich hätte der Rauch aus der Produktionshalle entfernt werden müssen.

Die Feuerwehr Dinslaken rückte zu einem Einsatz in einem Gewerbebetrieb aus. © Feuerwehr Dinslaken

Feuerwehr Dinslaken war bei Einsatz in einem Gewerbebetrieb mit mehreren Trupps vor Ort

Hierzu seien die vorhandenen Rauchabzugsöffnungen geöffnet und ein großer wasserbetriebener Lüfter durch die Feuerwehr in Stellung gebracht worden. Mehrere Trupps wurden in der Produktionshalle eingesetzt, um unter schwerem Atemschutz verschiedene Bereiche zu kontrollieren und Messungen mit Mehrgasmessgeräten durchzuführen, lautet es in der Mitteilung.

Bei den Messungen seien keine gefährlichen Messwerte festgestellt worden. Nachdem alle Bereiche durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr abschließend kontrolliert waren, wurde die Einsatzstelle an den Betriebsverantwortlichen übergeben. Der mitalarmierte Rettungsdienst musste nicht eingesetzt werden, da Personen bei dem Einsatz nicht zu Schaden kamen. Gegen 18.30 Uhr konnte das letzte Fahrzeug der Feuerwehr Dinslaken von der Einsatzstelle abrücken.