Im Juni 2025 eröffnete in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen die Ausstellung mit dem Werk von Udo Lindenberg. In Vorbereitungsgesprächen mit der Direktorin der Ludwiggalerie, Dr. Christine Vogt, erklärte Udo Lindenberg, dass er eines seiner Werke für einen guten Zweck spenden möchte. Den Vorschlag von Christine Vogt, dafür das Friedensdorf auszuwählen, nahm Udo Lindenberg gerne an, zumal diese nicht seine erste Spende zur Unterstützung der Arbeit des Friedensdorfes war.

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Ein Weihnachtsmarkt des Friedensdorfes unter Beteiligung diverser Serviceclubs bildete schließlich den Auftakt für die Online-Versteigerung des Kunstwerks über die Plattform United Charity. Die Online-Auktion endete am 18. Januar mit einem herausragenden Ergebnis: 14.100 Euro (abzüglich der Gebühren für die Plattform) kamen für die Arbeit von Friedensdorf International zusammen.

Udo Lindenberg-Werk zu Gunsten des Friedensdorfes: Käufer schon lange auf der Suche nach einem Werk des Künstlers

Nun das Werk, das ein klares Zeichen gegen rechte Gewalt beinhaltet, dem Höchstbietenden, Alexander Paal aus Remscheid, ausgehändigt. Er nahm das Bild persönlich in der Gedenkhalle der Ludwiggalerie entgegen. Bei der Übergabe berichtete Paal, dass er schon lange auf der Suche nach einem Werk von Udo Lindenberg gewesen sei. Gleichzeitig sei es ihm wichtig gewesen, dass der Erlös einer gemeinnützigen Organisation zugutekommt. Inzwischen habe er sich intensiv über die Arbeit von Friedensdorf International informiert und freue sich sehr, dass sein Engagement nun dazu beiträgt, kranken und verletzten Kindern eine Chance auf Heilung zu ermöglichen.

Bei der Übergabe anwesend waren neben Maria Guthoff vom Zonta Club Oberhausen (Organisation der Auktion) und Dr. Christine Vogt auch Tim Steinmayr vom Lions Club Oberhausen-Glückauf, der die Online-Versteigerung maßgeblich organisiert und betreut hat sowie Sarah Beckmann vom Friedensdorf. „Ein besonderer Dank gilt Udo Lindenberg für die großzügige Spende, Dr. Christine Vogt und der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen für die aktive Unterstützung und Bewerbung der Versteigerung sowie allen Beteiligten, die diese erfolgreiche Kunstaktion möglich gemacht haben“, heißt es in einer Mitteilung an die Redaktion.