Die Polizei musste die B8 am Dienstag kurz vor dem Bahnübergang kurzzeitig sperren. Grund dafür war dieses Mal allerdings nicht ein Unfall wegen der Höhenbegrenzung. Zwei Autos kollidierten beim Abbiegen auf der Kreuzung Luisenstraße/Weseler Straße. Ein Fahrzeug kippte auf die Seite. Die Fahrerin wurde leicht verletzt und konnte das Fahrzeug nicht mehr eigenständig verlassen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr retteten sie aus dem Auto und übergaben sie zur weiteren Behandlung an den Rettungsdienst.
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Mehrere Fahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes standen gegen Mittag auf der B8 in Höhe des Billard-Ladens. Die Polizei informierte um 12.43 Uhr über ihre Social-Media-Kanäle über die Komplettsperrung. Eine Dreiviertelstunde später konnte sie die viel befahrene Straße wieder freigeben. Im Einsatz waren die Kräfte der Feuerwehr-Einheiten Stadtmitte, Eppinghoven und der Hauptwache sowie der Rettungsdienst der Stadt Dinslaken.
Abbiege-Unfall führt zu Straßensperrung
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Laut eines Pressesprechers der Polizei Wesel war ein Pkw beim Linksabbiegen in die Luisenstraße mit einem anderen zusammengestoßen. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Fahrer nicht auf den Gegenverkehr geachtet. Ein entgegenkommender Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und stieß mit dem Auto zusammen.

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Die B8 muss an dieser Stelle regelmäßig gesperrt werden, weil Lkw an der Höhenbeschränkung für den Bahnübergang Wilhelm-Lantermann-Straße hängenbleiben. Das war erst einen Tag zuvor wieder der Fall.








