In Dinslaken hat es am Samstagabend gebrannt. Zwei Parzellen der Kleingartenanlage „Am Heimchen“ hinter dem Platz des SuS Dinslaken standen in Flammen.
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Gäste einer privaten Feier im Vereinsheim haben die Dinslakener Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte waren mit drei Einheiten vor Ort. Als die Löschzüge aus Eppinghoven, Stadtmitte und der Hauptwache ankamen, brannten die Gärten schon lichterloh.
Feuerwehr stand vor mehreren weiteren Problemen

Weiteres Problem: In den betroffenen Parzellen befanden sich noch drei Propangasflaschen. Eine „erhebliche Gefährdung“, so die Feuerwehr, die die Gasflaschen unter entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen gekühlt und gesichert hat.
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Allerdings war auch die Wasserversorgung in dem Bereich schwierig. Die Feuerwehrleute mussten eine längere Wegstrecke überbrücken, um an Löschwasser zu gelangen. Denn die betroffenen Parzellen liegen im hinteren Bereich der Anlage und sind nur über Fußwege erreichbar. Die Feuerwehr hat eine „umfangreiche Wasserversorgung aufgebaut“, wie es heißt.
„Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden“, heißt es in der Mitteilung an die Presse. Menschen wurden zum Glück nicht verletzt.
Einsatz dauerte dreieinhalb Stunden

Löscharbeiten, Nachkontrolle und das Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft der im Einsatz beteiligten Fahrzeuge dauerten insgesamt dreieinhalb Stunden. Zur Brandursache gibt es keine Angaben.
Die Polizei ermittelt
Eines der Gartenhäuser auf den betroffenen Parzellen ist komplett ausgebrannt, nebenan ist Plexiglas durch die große Hitze geschmolzen, es riecht verbrannt. Die Gärten selbst sind kaum in Mitleidenschaft gezogen.

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Flatterband sperrt am Sonntag den hinteren Bereich der Parzellen ab: „Das Betreten der Brandstelle ist verboten! Diese Brandstelle ist zur Durchführung polizeilicher Ermittlungen beschlagnahmt“ heißt es darauf.








