Neue Preise für die Fernwärmeversorgung gelten ab dem 1. April. Wie mitgeteilt wird, sind diese Preise ein halbes Jahr gültig.

Mehr aus Dinslaken,Voerde und Hünxe

Alle Nachrichten aus Dinslaken, Voerde und Hünxe lesen Sie hier. +++ Abonnieren Sie unseren Newsletter per Mail oder folgen Sie uns bei Whatsapp, Instagram und Facebook +++

Nach zuletzt gesunkenen Preisen in Dinslaken, Voerde und Hünxe-Bruckhausen verhindert ein gestiegener Holzindex eine weitere Senkung. Der Arbeitspreis ändert sich um 0,007 Cent/kWh von 9,793 Cent/kWh brutto auf 9,800 Cent/kWh brutto. In Friedrichsfeld mit seinem Biomasse-Heizwerk als zentrale Erzeugungsanlage schlagen sich die gestiegenen Holzpreise in der Preisgestaltung etwas sichtbarer nieder. Dort erhöht sich der Brutto-Arbeitspreis von 9,214 Cent/kWh auf 9,468 Cent/kWh.

Die Jahresgrund- und Verrechnungspreise haben sich für Friedrichsfeld wie auch im Tarif Niederrhein minimal im niedrigen Cent-Bereich erhöht.

Detaillierte Preisübersichten veröffentlicht die Fernwärmeversorgung Niederrhein auf www.fernwaerme-niederrhein.de/versorgungsgebiete/ auf den Unterseiten des jeweiligen Versorgungsgebiets.

Turnusgemäß werden die Preise für die Fernwärme im Versorgungsgebiet Niederrhein mit Dinslaken, Hünxe-Bruckhausen und Voerde sowie für das Versorgungsgebiet Voerde-Friedrichsfeld im halbjährlichen Rhythmus angepasst. Dies erfolgt auf Grundlage der Preisänderungsklauseln gemäß Preisliste jeweils zum 1. April und zum 1. Oktober eines Jahres.