Auf der A3 bei Hünxe hat sich am Samstagabend, 11. April, ein Unfall ereignet. Beide Fahrbahnen waren betroffen: Teile des Unfallwagens sind auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Wie durch ein Wunder wurden die Fahrzeuginsassen nur leicht verletzt.
Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort
Als die Feuerwehr um 20.33 Uhr alarmiert wurde, war die Lage noch unklar – es könnten Personen eingeklemmt sein, hieß es. Die Helfer rückten mit den Einheiten Hünxe, Bruckhausen und Drevenack aus, auch die Feuerwehr Dinslaken war im Einsatz, außerdem wurden neben der Autobahnpolizei auch drei Rettungswagen und zwei Notärzte alarmiert.
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Auf der A3 in Fahrtrichtung Oberhausen war ein Wagen ins Schleudern geraten und mit der mittleren Fahrbahnbegrenzung kollidiert. „Glücklicherweise konnten die drei Personen das Fahrzeug noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte aus eigener Kraft verlassen“, so die Feuerwehr. Sie haben sich nur leicht verletzt.

Autoteile wurden auf die Gegenfahrbahn geschleudert
Durch den Zusammenstoß mit der Mittelleitplanke wurden aber auch Teile auf die Gegenfahrbahn in Richtung Niederlande geschleudert. Zwei Wagen kollidierten damit, an einem der Wagen lief danach Benzin aus. Die Feuerwehr Hünxe sicherte den Bereich ab, dann übernahm die Feuerwehr Dinslaken den Abschnitt.
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Bei dem Unfallwagen handelte es sich um ein Elektrofahrzeug. Deswegen musste neben dem 12-Volt-System auch das Hochvoltsystem stromlos geschaltet werden. Die Motorhaube war so zerquetscht, dass die Feuerwehr sie mit einem hydraulischen Rettungsgerät öffnen musste.
A3 war in beiden Richtungen einspurig
Die Polizei leitete den Verkehr einspurig an beiden Unfallstellen vorbei. Dabei kam es zu einem Rückstau. Nach einer Stunde war der Einsatz für die Helfer beendet.







