Die Feuerwehr Dinslaken hat am Pfingstsonntag alle Hände voll zu tun gehabt. Neben dem regulären Wachbetrieb rückten die Einsatzkräfte zu fünf Einsätzen aus, die Rettungswagen fuhren zu insgesamt 43 medizinischen Notfällen. Das berichtet die Feuerwehr.

Täglich (außer Samstag)
Dinslaken-Newsletter: Jetzt kostenlos anmelden!
Nachrichten, Service, Reportagen: Jeden Tag wissen, was in unserer Stadt los ist.
Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.
Schon um 9.29 Uhr rückten die Kräfte der Hauptwache zu einem sogenannten First-Responder-Einsatz aus. Weil mehrere Rettungsdienst-Einsätze gleichzeitig anfielen, überbrückten die Feuerwehrleute die Zeit bis zum Eintreffen eines Rettungswagens und versorgten den Patienten medizinisch.
Zwei Menschen in ihren Wohnungen eingeschlossen
In zwei weiteren Fällen befreite die Feuerwehr Menschen, die aus verschiedenen Gründen in ihren Wohnungen eingeschlossen waren und ihre Tür nicht mehr selbstständig öffnen konnten.
Lesen Sie weitere Themen aus Dinslaken
Gegen 22.10 Uhr meldete jemand eine Katze, die in rund zehn Metern Höhe auf einem Gebäudedach an der Wiesenstraße festsaß. Die Feuerwehr rückte mit einer Drehleiter an. Doch als die Einsatzkräfte eintrafen, überlegte es sich der Vierbeiner anders – und flüchtete auf eigene Faust vom Dach.
Technischer Defekt löst Sprinkleranlage in Tiefgarage aus
In der Nacht zu Montag löste um 1.27 Uhr die automatische Brandmeldeanlage einer Tiefgarage in der Innenstadt aus. Die Einsatzkräfte gaben schnell Entwarnung: Weder Feuer noch Rauch waren die Ursache. Ein technischer Defekt hatte Teile der Sprinkleranlage ausgelöst. Gemeinsam mit dem Sicherheitsdienst sperrten die Feuerwehrleute die betroffenen Anlagenteile ab. Nach rund 90 Minuten konnten die ehrenamtliche Einheit Stadtmitte und die Hauptwache wieder einrücken.







