Die Stadtwerke Dinslaken passen zum 1. Juli die Grundpreise für die Trinkwasserversorgung an. „Es ist das erste Mal in 40 Jahren“, betont der Versorger. Seit den 1980er Jahren haben die Stadtwerke Dinslaken den Grundpreis für das Dinslakener Trinkwasser nicht mehr geändert.

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Über die Jahrzehnte sei jedoch eine Preisanpassung „unumgänglich“ geworden: Das Lohnniveau habe sich geändert und die Investitionen in die Infrastruktur der Trinkwasserversorgung sind stark gestiegen. „Das Dinslakener Trinkwasser bleibt jedoch nach wie vor ein günstiges Gut: Die Mehrkosten für die Kunden liegen bei weniger als 3 Euro im Monat“, so die Stadtwerke.

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Zum 1. Juli werden die Grundpreise, die von der Größe des jeweiligen Wasserzählers am Hausanschluss abhängig sind, von den Stadtwerken Dinslaken angepasst. Dabei sei zudem noch zu beachten, dass in Mehrfamilienhäusern die Kosten für den Grundpreis auf die verschiedenen Parteien umgelegt werden.

Das sind die neuen Preise

Der Bruttopreis für Zähler der kleinsten Einheit, in die mehr als 90 Prozent der Anschlüsse in Dinslaken fallen, steigt von 83,72 Euro auf 117,70 Euro jährlich. Für die mittlere Zählergröße (größere Mehrfamilienhäuser) steigt der Grundpreis von 117,23 Euro auf 170,67 Euro. Den Arbeitspreis pro Kubikmeter entnommenen Trinkwassers halten die Stadtwerke Dinslaken konstant. Die neuen Preise wurden im Amtsblatt der Stadt Dinslaken vom 15. Juni 2026 veröffentlicht.